„Inas Nacht“ im Hamburger „Schellfischposten“

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Hamburg ist nicht nur eine der größten, sondern auch der beliebtesten Städte Deutschlands. Grund genug, dass das echte Nordlicht Ina Müller in ihrer Late-Night-Sendung „Inas Nacht“ regelmäßig dort ihre Gäste in der Kneipe „Zum Schellfischposten“ empfängt.


Wenn die quirlige Norddeutsche mit Berufung „Singen und Sabbeln“ auf Sendung geht, dann ist gute Stimmung garantiert. Nicht zuletzt wegen dem vielen Frischgezapften, das dort fast pausenlos ausgeschenkt wird. Ina Müller, 47 Jahre alt, Fernsehmoderatorin, Buchautorin, Musikerin. Seit 2007 moderiert sie ihre Sendung und wurde dafür schon mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis 2008.

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Hamburg führt die elektronische Fußfessel ein

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Hamburg führt als eines der ersten Länder die elektronische Fußfessel zur Überwachung entlassener Strafgefangenen ein. In Zukunft soll diese Maßnahme flächendeckend in Deutschland zum Einsatz kommen.


Die elektronische Fußfessel bietet die Möglichkeit, entlassene Straftäter, die bereits eine dreijährige Haftstrafe aufgrund von Sexual- oder Gewaltverbrechen verbüßt haben und bei denen eine Rückfallgefahr besteht, dauerhaft zu überwachen. Mittels GPS-gestützter Technik wird der Aufenthaltsort des Entlassenen permanent registriert, wobei alle Daten an eine zentrale Überwachungsstelle in Hessen übertragen werden. Bei auftretenden Störungen oder Auffälligkeiten, z.B. beim gewaltsamen Versuch, die Fußfessel zu entfernen, wird umgehend die Polizei in Hamburg alarmiert, die dann entsprechende Maßnahmen einleiten kann. Doch macht diese Form der Überwachung eine Stadt wie Hamburg wirklich sicherer?

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AWO Hamburg: Sich wohltätig engagieren für alle Generationen

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Die Arbeiterwohlfahrt Hamburg ist eine Zweistelle des bundesweit arbeitenden Mitgliederverbandes, der sich sozial und politisch engagiert und dabei sowohl ehrenamtlich als auch mit professioneller Unterstützung vorgeht.

Die AWO Hamburg arbeitet dabei generationsübergreifend, sowohl was ihre Mitglieder als auch die Zielsetzung ihres Engagements angeht. So gibt es ebenso Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien als auch Initiativen für ein rundum versorgtes Leben im Alter. Dabei steht sie natürlich nicht allein in der Hansestadt, auch andere Deutschlandweite und internationale Organisationen wie das DRK oder die Caritas sowie kleine lokale Verbände setzen sich für ein friedliches Miteinander, Toleranz, soziale Gerechtigkeit und ein schöneres Hamburg ein.

Familienhilfe der AWO Hamburg

Die AWO unterhält in Hamburg verschiedene Kindergärten, Spielhäuser, Eltern-Kind-Zentren und andere Betreuungsstätten, in denen nicht nur bedürftige Familien unterstützt werden. Hier geht es um einen gegenseitigen Austausch von Erfahrungen, um eine kindgerechte Freizeitgestaltung, Förderung von Talenten und die Erleichterung des familiären Alltags. Jugendclubs bieten Jugendlichen einen Ort der Entfaltung, während Nachhilfegruppen, Berufsorientierung oder Möglichkeiten der freiwilligen sozialen Arbeit ihnen auf dem Weg in die Selbstständigkeit beistehen.

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Das Schanzenviertel: Bars, Restaurants und buntes Leben in Hamburg

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Das Schanzenviertel in Hamburg lockt mit diversen Bars, Restaurants und Geschäften und zeichnet sich durch einen individuellen und soziokulturellen Mix aus, der den einst verruchten Stadtteil zum echten Szeneviertel macht.


Das Schanzenviertel in Hamburg wurde nach der 1682 errichteten Verteidigungsanlage „Sternschanze“ benannt und hat sich im Laufe der letzten Jahre vom heruntergekommenen Altbauviertel zu einem der beliebtesten und angesagtesten Stadtteile Hamburgs entwickelt, dessen Straßenbild besonders durch die alternative und internationale Kultur geprägt wird. In den 1970er Jahren entdeckten die Studenten das Schanzenviertel als günstige und Uni-nahe Wohngegend für sich, bevor es in den Zeiten des Internet-Booms von 1998 bis 2001 von der sogenannten “New Economy” bevölkert wurde. Steigende Mieten und eine zunehmende Kommerzialisierung führten zu zahlreichen sozialen Konflikten zwischen verarmten, langjährigen Anwohnern und den besserverdienenden neu Zugezogenen. Trotz der Gentrifizierung ist das Schanzenviertel aber noch immer stark von einem links-liberalen Lebensgefühl geprägt.

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TV-Köche in Hamburg: Mälzer, Rach und Co.

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Gleich mehrere TV-Köche, also solche bekannt aus Fernsehkochshows und -magazinen, haben sich in Hamburg niedergelassen und hier ein oder mehrere Restaurants eröffnet. Kulinarisch gibt es in der Hansestadt also Einiges zu entdecken.

Einer dieser in Hamburg ansässigen TV-Köche ist Tim Mälzer. Wer einmal seine Kochshow im Fernsehen gesehen hat, weiß: Normal ist hier nur wenig, vielmehr geht es modern und kreativ zu. Und so sucht man auch in seinem Restaurant „Bullerei“ das Spießige vergebens, von der Location bis zur Speisekarte ist hier alles typisch Mälzer – Obwohl sein Geschäftspartner Patrick Rüther sicherlich auch ein Wörtchen mitzureden hat. Im Schanzenviertel haben sich die beiden die Hallen des alten Schlachthofs als Herberge für ihr etwas eigenwillig eingerichtetes Restaurant ausgesucht und unterstreichen den ungewöhnlichen Charakter dieses Etablissements mit einer jungen, frischen Küche. Doch es gibt noch mehr zu entdecken in Hamburgs Restaurant-Szene.

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Rickmer Rickmers: Museumsschiff in hanseatischen Gewässern

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Die „Rickmer Rickmers“ ist ein schwimmendes Wahrzeichen der Hansestadt und zieht als solches jedes Jahr zahlreiche Besucher nach St. Pauli, genauer gesagt an die Landungsbrücken, in deren Nähe der Segler vor Anker liegt.

Der 97 Meter lange und 12,20 Meter breite Windjammer „Rickmer Rickmers“ trägt den Namen des Enkels des Firmengründers, der auch als Vorbild für die Galionsfigur diente, die bis heute den Bug des Schiffes schmückt. Den Namen, den die „Rickmer Rickmers“ bei ihrer Erbauung erhalten hatte, musste sie im Laufe ihrer wechselhaften Geschichte jedoch mehrmals gegen andere eintauschen. Sechs Jahrzehnte lang war sie auf den Weltmeeren unterwegs gewesen, bevor sie zwanzig Jahre in einer Werft ruhte und schließlich nach Hamburg geschleppt wurde, um hier als Museums- und Denkmalschiff zu neuem Glanz zu finden.

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Miniatur-Wunderland: Modelleisenbahnen im Schanzenviertel

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Als Gründer des Miniatur Wunderlandes im Herzen Hamburgs gelten die beiden Brüder Frederik und Gerrit Braun. Die Idee, die größte Modelleisenbahnanlage der Welt zu errichten, kam Frederik 2000 im Sommer, als er in einem Züricher Modelleisenbahn-Geschäft unterwegs war.

Miniatur-Wunderland: Modelleisenbahnen in Hamburg ©Flickr/ Tom T

Der Baubeginn der Anlage war dann bereits im Dezember des gleichen Jahres. Bis man die ersten Anlagenabschnitte in der Speicherstadt in Betrieb nehmen konnte, schrieb man den August 2001. Seitdem erweitert man das Miniatur Wunderland beständig um neue Anlagenteile.

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Tierpark Hagenbeck Hamburg – Der schönste Zoo Europas

Autor: Michel Kommentare: 0 Kategorien: Sehenswürdigkeiten

Der Tierpark Hagenbeck in Hamburg blickt auf eine langjährige Tradition zurück. Schon 1907 öffnete der einzigartige Zoo seine Pforten und ist heute für seine gitterlosen Gehege weltberühmt.


Der Tierpark Hagen, ursprünglich Hagenbeck’s Tierpark, wurde 1907 von Carl Hagenbeck an seinem heutigen Standort in der Lokstedter Grenzstraße 2 in Hamburg eröffnet. Bereits sein Vater hatte Mitte des 19. Jahrhunderts in St. Pauli damit begonnen, sechs Seerobben für das Publikum auszustellen. Daraus erwuchs eine florierende Tierhandlung sowie letztendlich der große Tierpark in Hamburg Stellingen, heute Bezirk Eimsbüttel. Noch heute befindet sich der Tierpark im Besitz der Familie Hagenbeck. In der inzwischen sechsten Generation wird Tierpark Hagenbeck von Joachim Weinlig-Hagenbeck und Dr. Stephan Hering-Hagenbeck geleitet.

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Reeperbahn – Die „sündigste Meile der Welt“

Autor: Michel Kommentare: 0 Kategorien: St. Pauli

Die Reeperbahn ist die wohl bekannteste Straße in Hamburgs berühmt-berüchtigtem Rotlichtviertel St. Pauli. Eine bunte Mischung aus Bars, Diskotheken, Theatern und Nachtclubs lockt jedes Wochenende tausende Nachtschwärmer auf den „Kiez“.


Die Reeperbahn gilt als Zentrum von Hamburgs Vergnügungs- und Rotlichtviertel St. Pauli und als zentrale Sehenswürdigkeit der Hansestadt. Parallel zur Elbe zieht sie sich knapp einen Kilometer lang vom Millerntor bis zum Nobistor. Tagsüber gibt es hier eher wenig zu erleben. Erst in der Dunkelheit erwacht die Straße mit ihrer leuchtenden und blinkenden Schriftzügen zum Leben und macht ihrem Namen als „sündigste Meile der Welt“ alle Ehre.

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FC St. Pauli – Fußballclub mit Kultcharakter

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Der FC St. Pauli ist das alternative Pendant zum Hamburger Traditionsverein HSV. Der kultige Fußballverein steht für Rebellion, Leidenschaft und legendäre Fans.


Zum 100-jährigen Jubiläum 2010 schaffte der FC St. Pauli den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga. Doch dort hielt er sich nur für eine Saison, eigentlich fühlt sich der FC St. Pauli in der 2. Bundesliga zu Hause. Der Kultverein vom Kiez gilt als alternativer und sympathischer Fußballclub, bei dem Kommerz keine Rolle spielt, die Fans das Wichtigste sind und sich die Spieler mit ihrem Verein identifizieren können. Inzwischen hat der braun-weiße Verein aus Hamburg nicht nur in Deutschland eine riesige Fangemeinde um sich versammelt. Kürzlich wurde er im wenig Fußballbegeisterten Amerika von CNN zum „coolsten Club der Welt“ gekürt.

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