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Hamburger Hafen – Die größte Sehenswürdigkeit der Hansestadt

Autor: Ole Kommentare: 0 Kategorien: Sehenswürdigkeiten

Der Hamburger Hafen ist mit einer Fläche von über 7.200 Hektar die größte Sehenswürdigkeit der Stadt. Der größte Seehafen Deutschlands bildet nach den Häfen in Rotterdam und Amsterdam den drittgrößten im europäischen Raum.

Hamburger Hafen ©Flickr / aloadofphotos

Der Hafen ist dank vieler Schifffahrtslinien mit über 900 Häfen in 170 Ländern weltweit verbunden. Für den Tourismus spielt der Hafen eine auch immer größer werdende Rolle, da das nördliche Ufer der Elbe ein großer Anziehungspunkt ist.

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St. Pauli: Der berüchtigte Stadtteil Hamburgs

Autor: Ole Kommentare: 0 Kategorien: St. Pauli

St. Pauli ist der wohl berühmteste Stadtteil der Hansestadt, der schon als Kulisse vieler Fernsehproduktionen diente. Im Besonderen ist der Stadtteil für das Rotlichtviertel und die Reeperbahn bekannt. Die Reeperbahn galt einst als Amüsierviertel für Seeleute, hat aber heute den Ruf einer „Sündenmeile“, die jedes Jahr von mehreren Millionen Menschen besucht wird.

St. Pauli - Theater und Davidwache ©Flickr / tharendra

In dem Viertel finden sich viele Diskotheken, Bordelle und Stripbars aber auch anspruchsvolle Anlaufpunkte wie das Operettenhaus oder das private Theater „Schmidts Tivoli“. Die Fans des ansässigen Fußballvereins FC St. Pauli gelten als äußerst robust und zählen zu den beliebtesten Fans in Deutschland. Wer der Hansestadt Hamburg einen Besuch abstatten möchte, sollte das Viertel unbedingt besuchen.

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Hansestadt Hamburg – Die Perle des Nordens

Autor: Ole Kommentare: 0 Kategorien: Historie

Die Hansestadt Hamburg wird auch als „Tor zur Welt“ bezeichnet, was sicherlich mit ihrer bewegenden Vergangenheit als Handelsmetropole zu tun hat. Schon im vierten Jahrhundert vor Christus siedelten sich die ersten Menschen in dieser Region an, aber erst ab dem 5. Jahrhundert nach Christus erlangte die Hansestadt dank der Sachsen eine bemerkenswerte Einwohnerzahl.

Hamburg - Perle des Nordens ©Flickr / Wimox

Im Jahr 810 ließ Karl der Große eine Taufkirche errichten, die dem Zweck der Christianisierung der in der Nähe lebenden Menschen dienen sollte. Die nachfolgenden Herrscher machten aus der Stadt sogar ein Bistum, wovon sich allerdings die Wikinger und Abodriten nicht sonderlich beeindruckt zeigten. Vielmehr überfielen diese die Stadt immer wieder aufs Neue, bis sich der Bischof schließlich nach Bremen zurückzog. Dank der Herrschaft von Kaiser Friedrich I., der auch als Barbarossa in die Geschichte einging, entwickelte sich Hamburg im Mittelalter zu einem blühenden Handelszentrum, dem im Jahr 1189 das Hafenrecht zugesprochen wurde.

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