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	<title>Hamburg-Wissen &#187; Kultur</title>
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	<description>Historie und Sehenswürdigkeiten</description>
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		<title>Das Gängeviertel: Eine Kunstoase mitten in Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Abstecher ins Gängeviertel bringt manch einem Besucher mehr Hamburg nahe, als es jedes Museum vermag. Was als Akt von Hausbesetzern begann, ist heute ein Ort freien Schaffens mitten im Herzen der Stadt. Dabei ist jeder eingeladen, den Freiraum mitzugestalten. Rund drei Jahre ist es her, dass Künstler die historischen Arbeiterquartiere am Gänsemarkt im stillen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Abstecher ins Gängeviertel bringt manch einem Besucher mehr Hamburg nahe, als es jedes Museum vermag. Was als Akt von Hausbesetzern begann, ist heute ein Ort freien Schaffens mitten im Herzen der Stadt. Dabei ist jeder eingeladen, den Freiraum mitzugestalten.</strong></p>
<p><strong><a title="Gängeviertel/©flickr/npapist" rel="attachment wp-att-656" href="http://www.hamburg-wissen.de/das-gangeviertel-eine-kunstoase-mitten-in-hamburg/gangeviertel-flickr-npapist"><img class="alignnone size-full wp-image-656" title="Gängeviertel/©flickr/npapist" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/05/Gängeviertel-flickr-npapist.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<p>Rund drei Jahre ist es her, dass Künstler die historischen Arbeiterquartiere am Gänsemarkt im stillen Protest eingenommen haben. Freiheit, Kultur für jedermann und eine rege Bürgerbeteiligung versprach sich die Initiative „Komm in die Gänge“ von der bunten Oase – mit Erfolg. Die Politiker stürzt das jedoch in ein heilloses Chaos.<span id="more-649"></span></p>
<h3>Das Gängeviertel zwischen Krieg und Abriss</h3>
<p>Diverse Abrissmaßnahmen und der Zweite Weltkrieg setzten dem Gängeviertel stark zu und hinterließen nur 12 Bruchstücke des ehemals großen Arbeiterviertels. In seiner ursprünglichen Größe erstreckte sich das Areal vom Hamburger <a href="/tag/hafen" target="_blank">Hafen</a> über die Neustadt bis in die Innenstadt und bot Platz für über 1000 Familien. Doch die Choleraepidemie verursachte 1892 unhaltbare hygienische Zustände, die den <a href="/das-molotow-soll-geschlossen-werden-abriss-der-esso-hauser" target="_blank">Abriss</a> und das Zusammenschrumpfen des Viertels zur Folge hatten.</p>
<h3>Verfall und Untergang</h3>
<p>Viele Jahre lang wurden die Räume vermietet und verfielen, während um sie herum neuer, moderner Büro- und Wohnraum entstand. 2008 verkaufte die Stadt an einen Investor und unterschrieb damit den Untergang, denn 80% der historisch wertvollen Bauten sollte abgerissen werden.</p>
<h3>Initiative &#8220;Komm in die Gänge&#8221;</h3>
<p>Doch <a href="/awo-hamburg-sich-wohltatig-engagieren-fur-alle-generationen" target="_blank">eine Initiative</a> aus rund 200 Künstlern kam in die Gänge, besetzte im August 2009 das Gängeviertel und vereitelte die Sanierungspläne. Statt Baggern und Walzen rückten nun Künstler mit ihren Werken und Farbeimern an und verliehen den heute denkmalgeschützten Räumen einen farbigen Anstrich. Die <a href="/tag/politik" target="_blank">Politik</a> schwankt seitdem zwischen radikalen Gegenmaßnahmen und überzeugtem Befürworten und Subventionieren des <a href="/tag/wahrzeichen" target="_blank">Wahrzeichens</a> der Herzen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/ChOtJbW1OKw" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<h3>Rettung und Sanierung</h3>
<p>Mit dem Rückkauf im Dezember 2009 durch die Stadt erzielte die Initiative jedenfalls  einen durchschlagenden Erfolg auf dem Weg zur geplanten Selbstverwaltung. Tatkräftige Unterstützung und Solidaritätsbekundungen kamen massenweise aus der Bevölkerung, bis heute haben zehntausende Gäste aus aller Welt in ihrer <a href="/tag/freizeit" target="_blank">Freizeit</a> das Gängeviertel besucht. Vor wenigen Tagen <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article2265743/Sanierung-des-Gaengeviertels-beginnt-an-der-Caffamacherreihe.html" target="_blank">einigten sich nun</a> die Stadt Hamburg und die Initiative auf ein 20 Millionen Euro schweres Konzept zur Sanierung der Bauten. 2013 sollen sie anlaufen und sieben Jahre dauern.</p>
<h3>Eine bunte Mischung</h3>
<p>Das Programm ist mit<a href="http://das-gaengeviertel.info/programm/aktuelles-programm.html" target="_blank"> einer Mischung aus </a>Konzerten, Ausstellungen, Workshops und Diskussionsrunden sehr vielfältig. Der freie Eintritt und fehlende Beschränkungen laden jeden Besucher zum Mitmachen ein. Kunst und Kultur nicht fern von, sondern mitten unter den Menschen lautet die Devise. Noch bis 13. Mai zeigt unter anderem<a href="http://das-gaengeviertel.info/programm/veranstaltungsdetails/termin/2012/05/03/event/tx_cal_phpicalendar/leichtabseits.html" target="_blank"> die Ausstellung „Leichtabseits“</a> Werke von sieben Künstlern, die sich in unterschiedlichster Form Kunst nähern. Ein Tango-Basis-Kurs und Konzerte von Klassik bis Hardcore vervollständigen die Mischung.</p>
<p>Mehr Informationen zum Gängeviertel bekommst du <a href="http://das-gaengeviertel.info/neues/aktuell.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>„Inas Nacht“ im Hamburger „Schellfischposten“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg ist nicht nur eine der größten, sondern auch der beliebtesten Städte Deutschlands. Grund genug, dass das echte Nordlicht Ina Müller in ihrer Late-Night-Sendung „Inas Nacht“ regelmäßig dort ihre Gäste in der Kneipe „Zum Schellfischposten“ empfängt. Wenn die quirlige Norddeutsche mit Berufung „Singen und Sabbeln“ auf Sendung geht, dann ist gute Stimmung garantiert. Nicht zuletzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg ist nicht nur eine der größten, sondern auch der beliebtesten Städte Deutschlands. Grund genug, dass das echte Nordlicht Ina Müller in ihrer Late-Night-Sendung „Inas Nacht“ regelmäßig dort ihre Gäste in der Kneipe „Zum Schellfischposten“ empfängt.</strong></p>
<p><strong><a title="Schellfischposten Hamburg ©flickr/Eichental" rel="Lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Schellfischposten-Hamburg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-520" title="Schellfischposten Hamburg ©flickr/Eichental" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Schellfischposten-Hamburg.jpg" alt="" width="500" height="362" /></a><br />
</strong></p>
<p>Wenn die quirlige Norddeutsche mit Berufung „Singen und Sabbeln“ auf Sendung geht, dann ist gute Stimmung garantiert. Nicht zuletzt wegen dem vielen Frischgezapften, das dort fast pausenlos ausgeschenkt wird. Ina Müller, 47 Jahre alt, Fernsehmoderatorin, Buchautorin, Musikerin. Seit 2007 moderiert sie ihre Sendung und wurde dafür schon mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis 2008.<span id="more-517"></span></p>
<p><strong>Übertragung aus der Sardinenbüchse</strong></p>
<p>Der Schellfischposten im Stadtteil <a href="/tag/altona/" target="_blank">Altona</a> ist nicht nur Hamburgs älteste Seemannskneipe und damit schon sowas wie ein <a href="/tag/wahrzeichen/" target="_blank">Wahrzeichen</a> -  sondern dazu auch noch eine der kleinsten, die es gibt. Nur eine Handvoll Gäste findet in der kleinen Gaststube Platz. Trotzdem kann die Kneipe, mindestens schon im Strompreisvergleich, locker mit größeren Gaststätten mithalten. Denn im Schellfischposten steppt der Bär. Ina Müllers Sendung wird von diversen Künstlern musikalisch untermalt. Dabei ist es so beengt, dass schon beinahe Verletzungsgefahr &#8211; zumindest für ausgelassene Musiker &#8211; besteht. Aufgrund des Platzmangels muss deshalb auch der Shanty Chor vorm Fenster Posten beziehen und von dort aus seine Lieder zum Besten geben, wozu auch <a href="/tag/kult/" target="_blank">Kult</a>-Lied „What shall we do with the drunken sailor“ als fester Programmteil gehört.</p>
<p><strong>Prominenz von A bis Z</strong></p>
<p>Bis heute ist in der Sendung beinahe jeder aus und ein gegangen, der über einen mal mehr mal weniger starken Prominentenstatus verfügt. Dazu gehören Musiker, Schauspieler, Entertainer, Moderatoren, Schriftsteller und andere, die mediale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen vermögen.</p>
<p>Der Ablauf ist im Großen und Ganzen klar. Ina Müller empfängt ihre Gäste, setzt sich gemütlich mit ihnen an den Tresen und dann wird erst mal gemütlich geschnackt. Die Kneipengäste können ihre Fragen an den jeweiligen Gast auf Bierdeckel notieren und an die Moderatorin weiterreichen, die diese dann stellvertretend stellt. In der gemütlichen Runde plaudern diese meist offener als gewöhnlich. Begleitet wird der Abend von einem vielschichtigen musikalischen Programm. Ina Müller greift stets selbst zum Mikrophon und singt mit ihren Gästen gemeinsam und so endet auch die Sendung – musikalisch. Die Stimmung ist gut, nicht selten aus schon genannten Gründen auch recht feuchtfröhlich und erinnert sehr an ausgelassene <a href="/tag/familie/" target="_blank">Familie</a>nfeiern.</p>
<p>„Inas Nacht“ ist jedoch nicht das einzige <a href="/tag/highlight/" target="_blank">Highlight</a> im Schellfischposten. Ob regelmäßige Konzerte oder gemütlicher Stammtisch – immer ist etwas los. So lohnt sich ein Besuch auch immer dann, wenn mal nicht die Fernsehkameras laufen.</p>
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		<title>Das Schanzenviertel: Bars, Restaurants und buntes Leben in Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Schanzenviertel in Hamburg lockt mit diversen Bars, Restaurants und Geschäften und zeichnet sich durch einen individuellen und soziokulturellen Mix aus, der den einst verruchten Stadtteil zum echten Szeneviertel macht. Das Schanzenviertel in Hamburg wurde nach der 1682 errichteten Verteidigungsanlage „Sternschanze“ benannt und hat sich im Laufe der letzten Jahre vom heruntergekommenen Altbauviertel zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Schanzenviertel in Hamburg lockt mit diversen Bars, Restaurants und Geschäften und zeichnet sich durch einen individuellen und soziokulturellen Mix aus, der den einst verruchten Stadtteil zum echten Szeneviertel macht.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a title="Die &quot;Rote Flora&quot; im Schanzenviertel ©Flickr/J@ck!" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/Rote-Flora-im-Schanzenviertel-J@ck.jpg"><img class="size-full wp-image-461 aligncenter" title="Rote Flora im Schanzenviertel ©Flickr/J@ck!" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/Rote-Flora-im-Schanzenviertel-J@ck.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<p>Das <strong>Schanzenviertel in Hamburg</strong> wurde nach der <strong>1682</strong> errichteten Verteidigungsanlage <strong>„Sternschanze“ </strong>benannt und hat sich im Laufe der letzten Jahre vom <strong>heruntergekommenen Altbauviertel</strong> zu einem der beliebtesten und angesagtesten Stadtteile Hamburgs entwickelt, dessen Straßenbild besonders durch die <strong>alternative und internationale Kultur</strong> geprägt wird. In den <strong>1970er </strong>Jahren entdeckten die <strong>Studenten </strong>das Schanzenviertel als günstige und Uni-nahe Wohngegend für sich, bevor es in den Zeiten des Internet-Booms von 1998 bis 2001 von der sogenannten <strong>&#8220;New Economy&#8221;</strong> bevölkert wurde. Steigende Mieten und eine zunehmende <strong>Kommerzialisierung</strong> führten zu zahlreichen <strong>sozialen Konflikten</strong> zwischen verarmten, langjährigen Anwohnern und den besserverdienenden neu Zugezogenen. Trotz der <strong>Gentrifizierung</strong> ist das Schanzenviertel aber noch immer stark von einem<strong> links-liberalen Lebensgefühl</strong> geprägt.<span id="more-459"></span></p>
<h3><strong>Das Schanzenviertel Hamburg: Zwischen Subkultur und Touristenmeile</strong></h3>
<p>Das einst <strong>verruchte Viertel</strong>, das früher besonders der <strong>autonomen antibürgerlichen Protestbewegung </strong>eine Basis bot, ist immer noch stark geprägt von <strong>alternativer Mode und Popkultur</strong>. Außerdem wird dem Bezirk nachgesagt, dass er sich durch eine ausgesprochen große <strong>Solidarität </strong>der Anwohner untereinander auszeichnet. Zwar sind inzwischen fast alle <strong>improvisierten Kulturorte</strong> und <strong>besetzen Häuser</strong> verschwunden, aber die <strong>individuelle und soziokulturelle Prägung</strong> ist noch immer präsent und spiegelt sich in der bunten Mischung der Wohn-, Geschäfts- und Gewerbebebauung wieder. Der Kontrast zwischen <strong>Subkultur und Kommerz</strong> ist allgegenwärtig und so liegt der <strong>„Roten Flora“</strong>, dem letzten noch vorhanden Hausbesetzungsprojekt, die sogenannte<strong> „Piazza“ </strong>gegenüber, die als bekannte Gastronomiemeile mit Bars und <a href="/tag/restaurant" target="_blank">Restaurants</a> tausende Touristen in das Schanzenviertel lockt.</p>
<h3><strong>Zugehörigkeit und Lage des Schanzenviertels</strong></h3>
<p>Für das <a href="/tag/schanzenviertel" target="_blank">Schanzenviertel</a> existieren <strong>keine festgelegten Grenzen</strong>, da es keine eigenständige Verwaltung besitzt. Allerdings wurde der größte Teil zum <strong>1. März 2008 </strong>formell zu einem eigenen Stadtteil der <strong>„Sternschanze“</strong> und im Gesamten dem Bezirk Altona zugeordnet. Im Grunde verteilt sich das Schanzenviertel jedoch über drei der sieben Hamburger Stadtbereiche und reicht von <strong>Hamburg Mitte</strong> über <strong><a href="/tag/altona" target="_blank">Altona</a> </strong>bis <strong>Eimsbüttel</strong>.</p>
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		<title>TV-Köche in Hamburg: Mälzer, Rach und Co.</title>
		<link>http://www.hamburg-wissen.de/tv-koche-in-hamburg-malzer-rach-und-co</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Fischmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Gleich mehrere TV-Köche, also solche bekannt aus Fernsehkochshows und -magazinen, haben sich in Hamburg niedergelassen und hier ein oder mehrere Restaurants eröffnet. Kulinarisch gibt es in der Hansestadt also Einiges zu entdecken. Einer dieser in Hamburg ansässigen TV-Köche ist Tim Mälzer. Wer einmal seine Kochshow im Fernsehen gesehen hat, weiß: Normal ist hier nur wenig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gleich mehrere TV-Köche, also solche bekannt aus Fernsehkochshows und -magazinen, haben sich in Hamburg niedergelassen und hier ein oder mehrere Restaurants eröffnet. Kulinarisch gibt es in der Hansestadt also Einiges zu entdecken.</strong></p>
<p><a title="TV-Köche in Hamburg ©Flickr/NickNguyen" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/11/TV-Köche-in-Hamburg-NickNguyen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-454" title="TV-Köche in Hamburg ©Flickr/NickNguyen" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/11/TV-Köche-in-Hamburg-NickNguyen.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Einer dieser in Hamburg ansässigen TV-Köche ist<strong> Tim Mälzer</strong>. Wer einmal seine Kochshow im Fernsehen gesehen hat, weiß: Normal ist hier nur wenig, vielmehr geht es <strong>modern und kreativ</strong> zu. Und so sucht man auch in seinem Restaurant „<strong>Bullerei</strong>“ das Spießige vergebens, von der Location bis zur Speisekarte ist hier alles typisch Mälzer – Obwohl sein Geschäftspartner <strong>Patrick Rüther </strong>sicherlich auch ein Wörtchen mitzureden hat. Im <a href="/tag/schanzenviertel/" target="_blank">Schanzenviertel</a><strong> </strong>haben sich die beiden die <strong>Hallen des alten Schlachthofs</strong> als Herberge für ihr etwas eigenwillig eingerichtetes Restaurant ausgesucht und unterstreichen den ungewöhnlichen Charakter dieses Etablissements mit einer <strong>jungen, frischen Küche</strong>. Doch es gibt noch mehr zu entdecken in Hamburgs Restaurant-Szene.<br />
<span id="more-443"></span></p>
<h3><strong>TV-Köche in Hamburg: Steffen Henssler</strong></h3>
<p>So hat sich auch <strong>Steffen Henssler</strong> längst in Hamburg niedergelassen. Kein Wunder, immerhin kennt er sich hier seit seiner Kindheit bestens aus. Geboren wurde er zwar im Schwarzwald, <strong>aufgewachsen </strong>ist er jedoch in der Hansestadt, und genau hier, in der Nähe des <a href="/tag/fischmarkt/" target="_blank">Fischmarktes</a> eröffnete er 2001 gemeinsam mit seinem Vater das Restaurant „<strong>Henssler &amp; Henssler</strong>“. Der Lage Rechnung tragend werden hier in großem Stil <strong>Fischgerichte </strong>serviert, aber auch <strong>Sushi </strong>gehört zu den Spezialitäten des Hauses. Für den letzten Schliff fehlt zwar noch der exklusive <a href="http://www.lieferheld.de/lieferservice-hamburg/" target="_blank">Lieferservice für Hamburg</a>, doch auch mit der <strong>Selbstabholung </strong>ist das „Sushi to Go“ des Familienunternehmens ein richtiger Renner.</p>
<p>Der kulinarischen Ausrichtung ist Steffen Henssler auch mit seinem zweiten Restaurant „<strong>Ono</strong>“ treu geblieben, das er <strong>2009 </strong>in Eppendorf mit <strong>Blick auf den Isebek-Kanal</strong> eröffnete. Sushi und andere ausgefallene Spezialitäten der <strong>internationalen Küche</strong> bestimmen auch hier die Speisekarte, immerhin bedeutet der Name des Restaurants im Hawaiianischen soviel wie „<strong>Frischer Fisch auf den Tisch</strong>“, wie man auf der hauseigenen Homepage erfährt – Und damit fährt Steffen Henssler in Hamburg wohl genau den richtigen Kurs.</p>
<h3><strong>Christian Rach: Testen Sie den Restaurant-Tester</strong></h3>
<p><strong>Christian Rach</strong> ist einer der bekanntesten TV-Köche Deutschlands, obwohl ihn die meisten eher als <strong>knallharten Kritiker </strong>kennen, der in seiner Fernsehshow gastronomische Betriebe in der ganzen Republik mit unerbittlicher Strenge vor dem Ruin zu bewahren versuchte. Doch er war und ist auch selbst für Restaurants verantwortlich, in denen er sich dem <strong>Urteil kritischer Gäste</strong> stellen muss. 1986 eröffnete er das „<strong>Leopold</strong>“ in der Innenstadt, 1989 folge das Altonaer „<strong>Tafelhaus</strong>“ und 1997 das Restaurant „Engel“ mit dazugehörigem Imbiss „Luzifer“. Heute ziert sein Name das „<strong>Rach &amp; Ritchy Grillhaus</strong>“ in <a href="/tag/altona/" target="_blank">Altona</a>, für die Küche ist jedoch sein Geschäftspartner verantwortlich. Und schließlich bleibt noch das „<strong>Slowman</strong>“, wo die Auszubildenden aus „Rachs Restaurantschule“ zeigen, was sie vom Profi gelernt haben.</p>
<h3><strong>Cornelia Poletto: Rückkehr nach Eppendorf</strong></h3>
<p>Die letzte in unserem Reigen ist <strong>Cornelia Poletto</strong>, die bereits als Sous-Chefin im „Anna &amp; Sebastiano“ zeigte, was sie drauf hat. Ihr eigenes Restaurant „<strong>Poletto</strong>“ wurde sogar mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, jedoch schloss das Etablissement Ende 2010 seine Pforten – Glücklicherweise aber nur vorübergehend, denn seit <strong>Juni 2011 </strong>verführt Cornelia Poletto die Hamburger mit ihrem <strong>Feinkostladen</strong>, einem angeschlossenen <a href="/tag/restaurant/" target="_blank">Restaurant</a> und einer <strong>Weinstube</strong>. Vor allem Liebhaber der mediterranen Küche kommen hier voll auf ihre Kosten, wenn kulinarische Klassiker ebenso viel Beachtung finden wie moderne Kreationen. Und wer daraufhin Lust bekommt, sich in der Küche selbst kreativ zu betätigen, kann in einem der<strong> hauseigenen Kochkurse</strong> lernen, worauf es ankommt.</p>
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		<title>Spicy&#8217;s Gewürzmuseum Hamburg &#8211; Erlebnismuseum der besonderen Art</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>

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		<description><![CDATA[Spicy&#8217;s Gewürzmuseum in Hamburg ist das einzige Gewürzmuseum weltweit und gehört zu den beliebtesten Museen der Elbstadt. Ein Besuch im Gewürzmuseum ist ein außergewöhnliches Erlebnis für die Sinne, das nur zu empfehlen ist. Gewürze riechen, schmecken und anfassen – damit lockt das Erlebnismuseum jährlich mehr als 140.000 Besucher in die Hamburger Speicherstadt. Mit rund 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spicy&#8217;s Gewürzmuseum in Hamburg ist das einzige Gewürzmuseum weltweit und gehört zu den beliebtesten Museen der Elbstadt. Ein Besuch im Gewürzmuseum ist ein außergewöhnliches Erlebnis für die Sinne, das nur zu empfehlen ist. </strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/1Fl-eqGIY7Y" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><strong>Gewürze riechen, schmecken und anfassen</strong> – damit lockt das <strong>Erlebnismuseum</strong> jährlich mehr als <strong>140.000 Besucher </strong>in die Hamburger <strong>Speicherstad</strong>t. Mit rund 50 Rohgewürzen und -kräutern und mehr als <strong>900 Exponaten aus 5 Jahrhunderten</strong> werden alle wissenswerten <strong>Details</strong> rund um das Thema Gewürze und ihre Bearbeitung veranschaulicht.</p>
<p><span id="more-160"></span></p>
<h3>Das Spicy&#8217;s Gewürzmueum in der Hamburger Speicherstadt</h3>
<p><a title="Rund 50 Rohgewürze gibt es im Gewürzmuseum zu endecken © flickr / Ta7za" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Ta7za.jpg"><img class="size-full wp-image-171 alignleft" title="Rund 50 Rohgewürze gibt es im Gewürzmuseum zu endecken © flickr / Ta7za" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Ta7za.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a><strong>Gegründet</strong> wurde das Spicy&#8217;s Gewürzmuseum <strong>1991</strong> von Vioal Vierck. Nach jahrelanger Erfahrung im internationalen Gewürzhandel will sie ihr <strong>Wissen über Gewürze </strong>nun mit anderen Teilen &#8211; und trifft damit auf viel Interesse. <strong>1993 </strong>zieht das Museum von Hamburg Mundburg in die Speicherstadt. Das <strong>historische Ambiente der Speicherstadt</strong> und der alten Lagerhalle, die dem Gewürzmuseum nun neue Heimat sind, bietet das perfekte <strong>Umfeld</strong> für das Gewürzmuseum und bald steigt das <strong>Spicy&#8217;s Gewürzmuseum</strong> zu einem der beliebtesten <a href="/tag/museen" target="_blank">Museen</a> Hamburgs auf.</p>
<h3>Von Anis bis Zimt – Das Gewürzmuseum ist ein Erlebnis für die Sinne</h3>
<p><a title="Im Spicy's Gewürzmuseum gibt es viele historische Exponate zur Gewürzverarbeitung zu entdecken © flickr / Hinnerk" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Hinnerk.jpg"><img class="size-full wp-image-161 alignright" title="Im Spicy's Gewürzmuseum gibt es viele historische Exponate zur Gewürzverarbeitung zu entdecken © flickr / Hinnerk" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Hinnerk.jpg" alt="" width="130" height="173" /></a>Im <strong>Mittelpunkt</strong> der Ausstellungen steht das <strong>sinnliche Erleben</strong> der Gewürze. Getrocknet, als Pulver oder ganz frisch – rund <strong>50 Gewürze und Küchenkräuter</strong> können die Besucher im Gewürzmuseum Hamburg  entdecken. Neben dem sinnlichen Erlebnis werden Informationen zu den <strong>Herkunftsländern</strong>, sowie zu <strong>Anwendung und Wirkung</strong> präsentiert. Außerdem wird wird mit zahlreichen <strong>historischen Exponaten</strong>, die z.T. über 5 Jahrhunderte alt sind, veranschaulicht, wie die <strong>Gewürze </strong>angebaut, geerntet, weiterverarbeitet und transportiert wurden. Auch Rolle der Gewürze in der <strong>Geschichte</strong> wird im Gewürzmuseum Hamburg beleuchtet. Eng mit der Geschichte Hamburgs, der Seefahrt und der <a href="/speicherstadt-hamburg" target="_blank">Speicherstadt</a> verknüpft, bietet der <strong>Standort </strong>des Spicy&#8217;s Gewürzmuseum das perfekte Ambiente die Besucher in <strong>Historie</strong> zu entführen.</p>
<h3>Sonderausstellungen im Spicy&#8217;s Gewürzmuseum</h3>
<p><a href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Hinnerk-31.jpg" rel="lightbox[160]"><img class="size-full wp-image-177 alignleft" title="Das Gewürzmuseum lädt zu einer spannenden Endeckungsreise rund ums Thema Gewürze © flickr / Hinnerk" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Hinnerk-31.jpg" alt="" width="117" height="156" /></a>Das <strong>Spicy&#8217;s Gewürzmuseum Hamburg</strong> lockt mit wechselnden <strong>Sonderausstellungen</strong> zu verschiedenen Themen. Noch bis zum 23.10.2011 lädt die Ausstellung<strong> „In 80 Töpfen um die Welt“</strong> zu einer kulinarischen Reise rund um den Globus. <strong>80 Rezepte </strong>aus aller Welt wurden für die interessierten <strong>Besucher</strong> zusammengetragen. Orientalisch, mediterran und asiatisch, klassisch und ausgefallen – hier ist für jeden <strong>Geschmack</strong> etwas dabei. Dazu gibt es viele Informationen zu <strong>traditionellen Zubereitungsarten</strong>.</p>
<h3>Spicy&#8217;s Gewürzmuseum Hamburg lockt mit einem ansprechenden Begleitprogramm</h3>
<p>Passend zu den Sonderausstellungen bietet das Gewürzmuseum Hamburg viele <strong>spannende Veranstaltungen</strong> an. So z.B. <strong>Seminare und Vorträge</strong> zum Thema Gewürze, bei denen das eigene Wissen in einem <strong>Quiz</strong> getestet werden kann. Lohnenswert sind auch die  regelmäßig stattfindenden <strong>Kochabende</strong>, bei denen renommierte Chefköche zeigen, was sie können.</p>
<h3>Gewürzmuseum-Highlight: Eine  Tour durch die historische Speicherstadt</h3>
<p><a title="Die Historische Speicherstadt bietet das perfekte Ambiente für das Gewürzmuseum © flickr / arne.list" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/arne.list_.jpg"><img class="size-full wp-image-162 alignright" title="Die Historische Speicherstadt bietet das perfekte Ambiente für das Gewürzmuseum © flickr / arne.list" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/arne.list_.jpg" alt="" width="222" height="148" /></a>Besonderes <a href="/tag/highlight" target="_blank">Highlight</a> für größere Gruppen ist das <strong>„Kulinarische Speicherstadtpaket“</strong>. Hier begibt man sich in Begleitung des  <strong>Hamburger Kaufmanns Jacob Langer</strong>, verkörpert von einem professionellem Schauspieler, auf einen <strong>historischen Rundgang </strong>durch die Hamburger Speicherstadt. Die Zeitreise im Speicherstadtambiente lässt die Teilnehmer in die <strong>Welt der Gewürze</strong> vor hundert Jahren eintauchen und bietet interessante <strong>Informationen </strong>zum Gewürzhandel der damaligen Zeit.</p>
<h3>Öffnungszeiten und Kontakt</h3>
<p>Das<strong> Spicy&#8217;s Gewürzmuseum</strong> findet man in der historischen Speicherstadt <strong>Am Sandtorkai 32</strong> , 20457 Hamburg, direkt über dem afghanischen Museum. Die <strong>Öffnungszeiten</strong> sind Dienstag bis Sonntag, sowie an Feiertagen von 10-17 Uhr. Von Juli bis Oktober hat das Gewürzmuseum zusätzlich auch Montags geöffnet. Der <strong>Eintrittspreis</strong> beträgt für Erwaschsene 3,50 Euro, für Kinder 1,50 Euro. Preise für <strong>Sonderveranstaltungen</strong> gibt es auf der Homepage von Spicy&#8217;s Gewürzmuseum zu finden</p>
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		<title>St. Pauli Theater Hamburg &#8211; Auf der Reeperbahn nachts VOR halb eins&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Das St. Pauli Theater ist das älteste Theater Hamburgs. Dieses Jahr im Mai feierte das Haus seinen 170. Geburtstag &#8211; und bekam einen neuen Namen geschenkt. Ab sofort schmückt sich das St. Pauli Theater mit dem Zusatz &#8220;ehemals Ernst-Drucker-Theater&#8221;. Im St. Pauli Theater werden die Grenzen zwischen E- und U-Kultur spielerisch verwischt. Neben Klassikern wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das St. Pauli Theater ist das älteste Theater Hamburgs. Dieses Jahr im Mai feierte das Haus seinen 170. Geburtstag &#8211; und bekam einen neuen Namen geschenkt. Ab sofort schmückt sich das St. Pauli Theater mit dem Zusatz &#8220;ehemals Ernst-Drucker-Theater&#8221;.<br />
</strong></p>
<p><a title="St. Pauli Theater, Hamburg 2005 ©Pavel Krok" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/St.-Pauli-Theater-Hamburg-2005-©-Pavel-Krok.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-88" title="St. Pauli Theater, Hamburg 2005 ©Pavel Krok" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/St.-Pauli-Theater-Hamburg-2005-©-Pavel-Krok.jpg" alt="" width="443" height="600" /></a></p>
<p>Im<strong> St. Pauli Theater</strong> werden die Grenzen zwischen E- und U-Kultur spielerisch verwischt. Neben Klassikern wie <strong>„Endstation Sehnsuch“</strong> stehen vor allem von Hamburg inspirierte Stücke wie die St. Pauli-Revue <strong>&#8220;Auf der <a href="/tag/reeperbahn" target="_blank">Reeperbahn</a>&#8220;</strong> auf dem Spielplan. Neben Thalia Theater und Schauspielhaus gehört das kleine  Traditionstheater am Spielbudenplatz inzwischen zu den führenden  Theatern Hamburgs &#8211; und besticht mit seinem ganz eigenen <strong>Charme</strong>.</p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<h3>St.Pauli Theater Hamburg – Bewegte Geschichte seit 1841</h3>
<p>Das St. Pauli Theater wird am 30. Mai 1841 als <strong>„Urania-Theater“</strong> direkt neben Hamburgs bekanntestem Polizeirevier, der <strong>„Davidswache“</strong>, eröffnet. Mit fast 1000 Plätze ist das Theater von seinen Erbauern als „repräsentatives Schauspielhaus der Vorstadt St. Pauli“ geplant. In den folgenden Jahren hat das St.Pauli Theater jedoch mit finanziellen <strong>Schwierigkeiten</strong> zu kämpfen und wechselt häufig den Besitzer und den Namen.</p>
<h3>Blütezeit des St.Pauli Theaters ab 1884</h3>
<p><a title="Theaterplakat aus dem Jahr 1896 ©WikimediaCommons / public domain / Uploader: Der Bischof mit der E-Gitarre " rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Unbenannt.jpg"><img class="size-medium wp-image-90 alignright" title="Theaterplakat aus dem Jahr 1896 ©WikimediaCommons / public domain / Uploader: Der Bischof mit der E-Gitarre " src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Unbenannt-359x500.jpg" alt="" width="163" height="227" /></a>Von 1884 bis zu seinem Tod 1918 leitet <strong>Ernst Drucker</strong> das Haus und bescherte dem <a href="/tag/theater" target="_blank">Theater</a> mit einer Mischung aus plattdeutschen <strong>Volksstücken</strong> und anspruchsvollen Stoffen seine Blütezeit. Bis <strong>1941</strong> trägt das Theater seinen Namen, dann wird den Nationalsozialisten seine jüdische <strong>Herkunft</strong> bewusst. Kurzerhand wird das Haus in St. Pauli Theater umgetauft. Seit 2011 trägt das <strong>St. Pauli Theater</strong> nun wieder den Zusatz „ehemals Ernst-Drucker-Theater“ im Namen.</p>
<h3><strong>Neues Konzept im St. Pauli Theater ab 2003 </strong></h3>
<p>Seit <strong>2003</strong> steht das St. Pauli Theater unter der Leitung von <strong>Thomas Collien</strong> und <strong>Ulrich Waller</strong>. Sie positionierten das Theater mit einem ambitionierten <strong>Konzept</strong> neu. Bevor die beiden gegensätzlichen Theatermacher das Ruder übernahmen, wurden im St. Pauli Theater über 30 Jahre lang hauptsächlich <strong>Gastspiele</strong> aufgeführt.</p>
<h3>Das St. Pauli Theater setzt auf Eigenproduktionen und bekannte Schauspieler</h3>
<p>Seit 2003 setzt das St. Pauli Theater wieder auf <strong>selbst produzierte Stücke</strong>. Der programmatischer Schwerpunkt wird auf Hamburg gelegt. „Populär, robust und auf hohem Niveau“ &#8211; so beschreibt das St. Pauli-Theater sein <strong>Programm</strong>. Das Haus will sich mit seinem Programm von den anderen Hamburger Theatern abgrenzen. Zur <strong>Unterstützung</strong> holt man sich dazu Größen der deutschen Film- und Fernsehenelite, wie <strong>Ben Becker, Julia Jentsch </strong>und<strong> Ulrich Tukur</strong>, auf die Bühne.</p>
<h3>Modernes Volkstheater in St. Pauli</h3>
<p>Neben „klassischen“ Theaterproduktionen besticht das St. Pauli Theater vor allem durch ein <strong>vielfältiges Programm</strong> bestehend aus Musiktheaterproduktionen, Comedy und <strong>Kabarett</strong>, Lesungen, musikalischen Abenden und ausgesuchten <strong>internationalen Gastspielen</strong>. Auch bekommen <strong>junge Regiestudenten</strong> die Möglichkeiten auf der traditionsreichen Bühne zu inszeniern.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Nicht das komfortabelste Theater Hamburgs, doch eines der aufregendsten!</p>
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