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	<title>Hamburg-Wissen &#187; Sehenswürdigkeiten</title>
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	<description>Historie und Sehenswürdigkeiten</description>
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		<title>Die Spur der Steine in Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stolpersteine heißen sie auch, denn sie sind dazu da &#8220;darüber&#8221; zu stolpern, allerdings im übertragenen Sinn. Doch wie und warum lässt der Künstler Gunter Demnig die Menschen stolpern? Die Spur der Steine ist ein Kunstprojekt für Europa des Künstlers Gunter Demnig. Es sind im Bürgersteig eingelassene Metalltafeln, die an die Schrecken der Naziherrschaft im 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stolpersteine heißen sie auch, denn sie sind dazu da &#8220;darüber&#8221; zu stolpern, allerdings im übertragenen Sinn. Doch wie und warum lässt der Künstler Gunter Demnig die Menschen stolpern?</strong></p>
<p><strong><a title="Stolpersteine ©Flickr/Mirko Junge" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/?attachment_id=627"><img class="alignnone size-full wp-image-627" title="Stolpersteine ©Flickr/Mirko Junge" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/03/Stolpersteine-Mirko-Junge.jpg" alt="" width="495" height="477" /></a><br />
</strong></p>
<p>Die Spur der Steine ist ein Kunstprojekt für Europa des Künstlers Gunter Demnig. Es sind im Bürgersteig eingelassene Metalltafeln, die an die Schrecken der Naziherrschaft im 3. Reich erinnern, indem sie Menschen gedenken, die an dieser Stelle lebten und durch Nationalsozialisten gewaltsam und auf grausame Weise ermordet wurden.<span id="more-623"></span></p>
<h3><strong>Stolpersteine</strong></h3>
<p>Die Stolpersteine gibt es nicht nur in <a href="/hansestadt-hamburg-die-perle-des-nordens" target="_blank">Hamburg</a>, sondern an über 500 Orten in Deutschland und in mehreren Städten Europas. Die Spur der Steine in Hamburg beginnt in der Hartungstraße vor dem <a href="/st-pauli-theater-hamburg-auf-der-reeperbahn-nachts-vor-halb-eins" target="_blank">Theater</a>, Kammerspiele Hamburg. Dort werden fünf Gedenksteine im Bürgersteig eingelassen und gedenken fünf ermordeter Menschen des Naziregimes, weitere Hunderte sollen folgen.</p>
<h3><strong>In Hamburg sind viele tausende Ermordete der Nationalsozialisten bekannt</strong></h3>
<p>Bis jetzt sind 8877 Hamburger Opfer des Völkermordes an jüdischen Menschen sowie Homosexuellen, Roma und Sinti und Kommunisten bekannt.</p>
<h3><strong>Gedenksteine, Nationalsozialismus</strong></h3>
<p>Die 10 cm  X 10 cm großen Tafeln sind schlicht gestaltet mit wenig Text: Hier <a href="/wohnen-in-hamburg-viele-stadtteile-viel-leben" target="_blank">wohnte</a>, der Name, Geburts- und Todestag und manchmal die Tötungsart und -ort.</p>
<h3><strong>Niemals sollen wir vergessen!</strong></h3>
<p>Die Spur der Steine ist eine künstlerische Form,  die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten zu mahnen. Die Aktionskunst, wie sie auch von Joseph Beuys gemacht wurde, lässt den Betrachter aktiv werden&#8230;und aktiv sein heißt sich bewegen in Geist und Handeln&#8230;um andere zu motivieren auch nachzudenken&#8230;</p>
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		<title>Das Kaffeemuseum: Besichtigung mit Kostproben</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Kaffeemuseum in Hamburg ist ein Paradies für alle Liebhaber der grünen Bohne und solche, die es noch werden wollen. Neben interessanten Besichtigungen kann man auch die eine oder andere Kostprobe genießen. Kaffee ist wohl eines der beliebtesten Getränke die es überhaupt gibt, doch kaum jemand macht sich groß Gedanken über den Prozess von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kaffeemuseum in Hamburg ist ein Paradies für alle Liebhaber der grünen Bohne und solche, die es noch werden wollen. Neben interessanten Besichtigungen kann man auch die eine oder andere Kostprobe genießen. </strong></p>
<p><strong><a title="Kaffeebohne ©flickr/marfis75" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/03/Kaffeebohne.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-608" title="Kaffeebohne ©flickr/marfis75" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/03/Kaffeebohne.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<p>Kaffee ist wohl eines der beliebtesten Getränke die es überhaupt gibt, doch kaum jemand macht sich groß Gedanken über den Prozess von der Bohne zur Kaffeepackung im Supermarkt. Im Kaffeemuseum in Hamburg dreht sich alles um das „schwarze Gold“. Man bekommt nicht nur interessante Informationen, sondern kann sich auch geschmacklich begeistern lassen.<span id="more-607"></span></p>
<p>Besucher kommen stets, denn Kaffee ist schließlich des Deutschen liebstes Getränk noch vor Bier. Der Besitzer von Museum und Rösterei, Jens Burg, zelebriert die <strong><a href="/tag/kult/" target="_blank">Kult</a></strong>ur des Kaffees auf höchstem Niveau.</p>
<h3><strong>Besichtigung, Führungen, Seminare</strong></h3>
<p>Neben der Geschichte des Kaffees dreht sich im Museum auch alles um das entsprechende Zubehör, also zum Beispiel Kaffemühlen. Im Museum ist eine über Jahrzehnte hinweg entstandene Sammlung zu bestaunen. Der Betrieb ist bereits in vierter Genration im Besitz der <strong><a href="/tag/familie/" target="_blank">Familie</a></strong> Burg.</p>
<p>Eine Führung durch das Museum dauert etwa zwei Stunden und vermittelt einem alles Wissenswerte rund um das kostbare Getränk. Die Kaffeeherstellung ist komplex, denn jede Kaffeemischung ist unterschiedlich und die ideale Röstung erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl, keine simple <strong><a href="/tag/freizeit/" target="_blank">Freizeit</a></strong>beschäftigung. In den ergänzenden Seminaren kann man sich unter anderem in die Kunst der Barista einweisen lassen.</p>
<h3><strong>Kostproben und Herstellung</strong></h3>
<p>Nach einem Videovortag während der Führung, an der circa 10-25 Personen teilnehmen, kann als <strong><a href="/tag/highlight/" target="_blank">Highlight</a></strong> der Kaffee auch endlich bei einem Stück Kuchen genossen werden.</p>
<p>Als Abschluss darf man noch einen Blick in die Kaffeerösterei und das Rohkaffeelager werfen. Die Rösterei existiert bereits seit 1923.</p>
<p>Das Kaffemuseum befindet sich in der Münsterstraße 23-25 in 22529 Hamburg. Es kann montags bis freitags in der Zeit von 10-15 Uhr besichtigt werden. Am Samstag müssen Termine gesondert vereinbart werden. Eine Führung kostet ab 8 Euro pro Person. Seminare kosten ab 95 Euro.</p>
<p>Die Kaffeerösterei hat gesonderte Öffnungszeiten. Montags bis freitags von 8-19 Uhr und Samstag von 8-18 Uhr. Anschrift: Eppendorfer Weg 252, 20251 Hamburg.</p>
<p>Das Kaffeemuseum gehört wohl zu den interessantesten <strong><a href="/tag/museen/" target="_blank">Museen</a></strong> Hamburgs und sollte deshalb bei einem Besuch der Stadt nicht vergessen werden.</p>
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		<title>Das Schanzenviertel: Bars, Restaurants und buntes Leben in Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Schanzenviertel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schanzenviertel in Hamburg lockt mit diversen Bars, Restaurants und Geschäften und zeichnet sich durch einen individuellen und soziokulturellen Mix aus, der den einst verruchten Stadtteil zum echten Szeneviertel macht. Das Schanzenviertel in Hamburg wurde nach der 1682 errichteten Verteidigungsanlage „Sternschanze“ benannt und hat sich im Laufe der letzten Jahre vom heruntergekommenen Altbauviertel zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Schanzenviertel in Hamburg lockt mit diversen Bars, Restaurants und Geschäften und zeichnet sich durch einen individuellen und soziokulturellen Mix aus, der den einst verruchten Stadtteil zum echten Szeneviertel macht.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a title="Die &quot;Rote Flora&quot; im Schanzenviertel ©Flickr/J@ck!" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/Rote-Flora-im-Schanzenviertel-J@ck.jpg"><img class="size-full wp-image-461 aligncenter" title="Rote Flora im Schanzenviertel ©Flickr/J@ck!" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/Rote-Flora-im-Schanzenviertel-J@ck.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<p>Das <strong>Schanzenviertel in Hamburg</strong> wurde nach der <strong>1682</strong> errichteten Verteidigungsanlage <strong>„Sternschanze“ </strong>benannt und hat sich im Laufe der letzten Jahre vom <strong>heruntergekommenen Altbauviertel</strong> zu einem der beliebtesten und angesagtesten Stadtteile Hamburgs entwickelt, dessen Straßenbild besonders durch die <strong>alternative und internationale Kultur</strong> geprägt wird. In den <strong>1970er </strong>Jahren entdeckten die <strong>Studenten </strong>das Schanzenviertel als günstige und Uni-nahe Wohngegend für sich, bevor es in den Zeiten des Internet-Booms von 1998 bis 2001 von der sogenannten <strong>&#8220;New Economy&#8221;</strong> bevölkert wurde. Steigende Mieten und eine zunehmende <strong>Kommerzialisierung</strong> führten zu zahlreichen <strong>sozialen Konflikten</strong> zwischen verarmten, langjährigen Anwohnern und den besserverdienenden neu Zugezogenen. Trotz der <strong>Gentrifizierung</strong> ist das Schanzenviertel aber noch immer stark von einem<strong> links-liberalen Lebensgefühl</strong> geprägt.<span id="more-459"></span></p>
<h3><strong>Das Schanzenviertel Hamburg: Zwischen Subkultur und Touristenmeile</strong></h3>
<p>Das einst <strong>verruchte Viertel</strong>, das früher besonders der <strong>autonomen antibürgerlichen Protestbewegung </strong>eine Basis bot, ist immer noch stark geprägt von <strong>alternativer Mode und Popkultur</strong>. Außerdem wird dem Bezirk nachgesagt, dass er sich durch eine ausgesprochen große <strong>Solidarität </strong>der Anwohner untereinander auszeichnet. Zwar sind inzwischen fast alle <strong>improvisierten Kulturorte</strong> und <strong>besetzen Häuser</strong> verschwunden, aber die <strong>individuelle und soziokulturelle Prägung</strong> ist noch immer präsent und spiegelt sich in der bunten Mischung der Wohn-, Geschäfts- und Gewerbebebauung wieder. Der Kontrast zwischen <strong>Subkultur und Kommerz</strong> ist allgegenwärtig und so liegt der <strong>„Roten Flora“</strong>, dem letzten noch vorhanden Hausbesetzungsprojekt, die sogenannte<strong> „Piazza“ </strong>gegenüber, die als bekannte Gastronomiemeile mit Bars und <a href="/tag/restaurant" target="_blank">Restaurants</a> tausende Touristen in das Schanzenviertel lockt.</p>
<h3><strong>Zugehörigkeit und Lage des Schanzenviertels</strong></h3>
<p>Für das <a href="/tag/schanzenviertel" target="_blank">Schanzenviertel</a> existieren <strong>keine festgelegten Grenzen</strong>, da es keine eigenständige Verwaltung besitzt. Allerdings wurde der größte Teil zum <strong>1. März 2008 </strong>formell zu einem eigenen Stadtteil der <strong>„Sternschanze“</strong> und im Gesamten dem Bezirk Altona zugeordnet. Im Grunde verteilt sich das Schanzenviertel jedoch über drei der sieben Hamburger Stadtbereiche und reicht von <strong>Hamburg Mitte</strong> über <strong><a href="/tag/altona" target="_blank">Altona</a> </strong>bis <strong>Eimsbüttel</strong>.</p>
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		<title>Rickmer Rickmers: Museumsschiff in hanseatischen Gewässern</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wahrzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „Rickmer Rickmers“ ist ein schwimmendes Wahrzeichen der Hansestadt und zieht als solches jedes Jahr zahlreiche Besucher nach St. Pauli, genauer gesagt an die Landungsbrücken, in deren Nähe der Segler vor Anker liegt. Der 97 Meter lange und 12,20 Meter breite Windjammer „Rickmer Rickmers“ trägt den Namen des Enkels des Firmengründers, der auch als Vorbild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die „Rickmer Rickmers“ ist ein schwimmendes Wahrzeichen der Hansestadt und zieht als solches jedes Jahr zahlreiche Besucher nach St. Pauli, genauer gesagt an die Landungsbrücken, in deren Nähe der Segler vor Anker liegt.</strong></p>
<p><a title="Rickmer Rickmers: Museumsschiff in hanseatischen Gewässern ©Flickr/Eichental" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/11/Rickmer-Rickmers-Museumsschiff-in-hanseatischen-Gewässern-Eichental.jpg"><img class="size-full wp-image-434 alignnone" title="Rickmer Rickmers: Museumsschiff in hanseatischen Gewässern ©Flickr/Eichental" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/11/Rickmer-Rickmers-Museumsschiff-in-hanseatischen-Gewässern-Eichental.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Der <strong>97 Meter lange und 12,20 Meter breite Windjammer</strong> „Rickmer Rickmers“ trägt den Namen des Enkels des Firmengründers, der auch als Vorbild für die <strong>Galionsfigur </strong>diente, die bis heute den Bug des Schiffes schmückt. Den Namen, den die „Rickmer Rickmers“ bei ihrer Erbauung erhalten hatte, musste sie im Laufe ihrer <strong>wechselhaften Geschichte</strong> jedoch mehrmals gegen andere eintauschen. Sechs Jahrzehnte lang war sie auf den Weltmeeren unterwegs gewesen, bevor sie zwanzig Jahre in einer Werft ruhte und schließlich nach Hamburg geschleppt wurde, um hier als <strong>Museums- und Denkmalschiff </strong>zu neuem Glanz zu finden.<br />
<span id="more-428"></span></p>
<h3><strong>Die Geschichte der „Rickmer Rickmers“</strong></h3>
<p>Die Geburtsstunde der „<a href="/tag/rickmer-rickmers/" target="_blank">Rickmer Rickmers</a>“ schlug <strong>1896</strong>: Aus Stahl und Querspanten wurde das Vollschiff in einer <strong>Bremerhavener Werft </strong>gebaut und im August besagten Jahres in den aktiven Dienst übergeben. Ihr erster Kommandeur war <strong>Kapitän Hermann-Hinrich Ahlers</strong>, der den Segler mit seiner 25-köpfigen Besatzung nach Hongkong dirigierte, um von dort Reis und Bambus einzuschiffen. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte unternahm die „Rickmer Rickmers“ <strong>viele lange Reisen</strong>, von denen nicht jede unglücksfrei verlief, bis sie <strong>1912 </strong>an eine andere Rederei verkauft wurde.</p>
<p>Doch ihre Reisen unter dem Namen „<strong>Max</strong>“ hielten nicht lange an, denn schon <strong>1916 </strong>wurde das Schiff während einer Fahrt durch die Azoren von den Portugiesen <strong>konfisziert</strong>, an England übergeben und erneut umbenannt. Die „<strong>Flores</strong>“diente fortan als <strong>Transportschiff für Kriegsmaterialien</strong>, bis sie nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wiederum den Portugiesen vermacht und im Anschluss zu einem <strong>Schulschiff </strong>umgebaut wurde, auf dem Kadetten das Leben auf See kennenlernten. Nun unter dem Namen „<strong>Sagres</strong>“ diente der mittlerweile mit <strong>Hilfsmotoren </strong>ausgestattete Dreimaster noch bis <strong>1962</strong>, wurde dann ausgemustert und fand in einer Werft eine vorläufige Ruhestätte.</p>
<h3><strong>Die „Rickmer Rickmers“ als Museumsschiff in Hamburg</strong></h3>
<p>Als <strong>1974 </strong>einige Hanseaten den <strong>Hamburger Hafenverein</strong> gründeten, läutete dies für die „Rickmer Rickmers“ das nächste Kapitel ihrer Geschichte ein. Der „Windjammer für Hamburg“ e.V. suchte unter der Führung von Wilhelm „Fiete“ Schmidt nach einem <strong>Tiefwasser-Segler</strong>, der in Hamburg als schwimmendes <a href="/tag/museen/" target="_blank">Museum</a> dienen könnte. Und so kam es, dass die „Rickmer Rickmers“ <strong>in die Hansestadt geschleppt</strong>, am 07. Mai 1983 offiziell an den Verein übergeben und in der Folgezeit sorgfältig restauriert wurde.</p>
<p>Seit <strong>1987 </strong>ist das Museumsschiff ganzjährig für Besucher zugänglich, die in dessen Inneren unter anderem die alte Dampfmaschine sowie den Dieselmotor besichtigen und im <strong>bordeigenen Restaurant</strong> speisen können. Mehr als ein Jahrhundert nach ihrer Erbauung hat die „Rickmer Rickmers“ hier in Hamburg ein <strong>zu Hause</strong> gefunden, in dem sie für ihre historische Schönheit wertgeschätzt wird, und längst gehört die Silhouette des Dreimasters zum <strong>Hamburger Stadtbild</strong> wie der Michel oder die Fassade der Speicherstadt. Wer also ohnehin einen Ausflug nach <a href="/tag/st-pauli/" target="_blank">St. Pauli</a> plant, sollte diesen kleinen Umweg auf sich nehmen, um hier ein wenig <strong>historische Luft </strong>schnuppern zu können.</p>
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		<title>Miniatur-Wunderland: Modelleisenbahnen im Schanzenviertel</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 05:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Schanzenviertel]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Gründer des Miniatur Wunderlandes im Herzen Hamburgs gelten die beiden Brüder Frederik und Gerrit Braun. Die Idee, die größte Modelleisenbahnanlage der Welt zu errichten, kam Frederik 2000 im Sommer, als er in einem Züricher Modelleisenbahn-Geschäft unterwegs war. Der Baubeginn der Anlage war dann bereits im Dezember des gleichen Jahres. Bis man die ersten Anlagenabschnitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Gründer des Miniatur Wunderlandes im Herzen Hamburgs gelten die beiden Brüder Frederik und Gerrit Braun. Die Idee, die größte Modelleisenbahnanlage der Welt zu errichten, kam Frederik 2000 im Sommer, als er in einem Züricher Modelleisenbahn-Geschäft unterwegs war. </strong></p>
<p><a title="Miniatur-Wunderland: Modelleisenbahnen in Hamburg ©Flickr/ Tom T" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/5898532365_20d3ac4316.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-414" title="Miniatur-Wunderland: Modelleisenbahnen in Hamburg ©Flickr/ Tom T" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/5898532365_20d3ac4316.jpg" alt="Miniatur-Wunderland: Modelleisenbahnen in Hamburg ©Flickr/ Tom T" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Der Baubeginn der Anlage war dann bereits im Dezember des gleichen Jahres. Bis man die ersten Anlagenabschnitte in der <a href="/tag/speicherstadt" target="_blank">Speicherstadt</a> in Betrieb nehmen konnte, schrieb man den August 2001. Seitdem erweitert man das Miniatur Wunderland beständig um neue Anlagenteile.<span id="more-406"></span>Die Modelleisenbahnanlage umfasst derzeit acht fertiggestellte Abschnitte, während andere Gebiete wie Frankreich und Italien sich noch in Planung oder Bau befinden. Die bereits vorhandenen Gebiete decken vor allem Deutschland ab, unter ihnen sind aber auch Darstellungen fiktiver Orte oder Teile der USA in Miniatur.</p>
<h3>Heimatliche Landschaften</h3>
<p>Die Basis bilden die drei Abschnitte, die 2001 als Erstes liefen. Diese wurden zeitlich gesehen parallel erstellt und bilden Mittel- und Süddeutschland mit dem Harz ab. Im österreichischen Gebiet geht es den Machern in erster Linie um die Umsetzung der Thematik der Alpen.</p>
<p>Aber auch die Küste kommt nicht zu kurz: So bekommt diese einen separaten Abschnitt, welcher auch <a href="/hansestadt-hamburg-die-perle-des-nordens" target="_blank">Hamburg</a> darstellt.</p>
<h3>Der Fantasieort Knuffingen beeindruckt</h3>
<p>Aber auch einen fiktiven Ort namens Knuffingen gibt es, dessen Besonderheit darin liegt, dass er über ein Straßensystem mit 100 fahrenden Autos verfügt. Von diesen Fahrzeugen sind viele auch Feuerwehrautos, welche etwa alle zehn Minuten zu einem Feuerwehreinsatz in der Modellbaustadt ausrücken. Zudem durchzieht ihn eine ICE-Hochgeschwindigkeitstrasse.</p>
<p>Knuffingen ist eine Stadt mit rund 6.000 Bürgern und wird auf 120 Quadratmetern in Szene gesetzt. Seit Mai 2011 hat sie nun sogar ihren eigenen Flughafen, den &#8220;Knuffingen Airport&#8221;, der sechs Jahre Entwicklungszeit und 3,5 Millionen Euro an Investitionen verschlang. Dafür können die Besucher nun einen 150 m² großen Flughafen bewundern, der mit einer weltweit einzigartigen Flughafensteuerung ausgestattet ist.</p>
<h3>Skandinavien mit &#8220;echter&#8221; Nord- und Ostsee</h3>
<p>Ein weiteres <a href="/tag/highlight" target="_blank">Highlight</a> ist das Gebiet, das Skandinavien gewidmet ist, denn hier wird durch eine echte Wasserfläche ein wahrer Hingucker gesetzt. In der &#8220;Nord-Ostsee&#8221;-Meereswanne mit einem Fassungsvermögen von erstaunlichen 30.000 Litern werden sogar Ebbe und Flut simuliert. Derzeit verkehren hier manuell gesteuerte Schiffe, welche in Zukunft per Computer gelenkt werden sollen.</p>
<h3>6 Meter hohe Alpen und die USA</h3>
<p>Aber auch an Land erreicht das Miniatur Wunderland beeindruckende Dimensionen. So reichen die Schweizer Alpen über zwei Etagen und kommen durch einen Deckendurchbruch auf eine Höhe von 6 Metern.</p>
<p>Die Modelleisenbahnanlage hat jedoch nicht nur auf europäischem Boden so einiges zu bieten, sondern verfügt auch über ein Gebiet für die USA, wo der Besucher einen Querschnitt der Staaten geboten bekommt – von Las Vegas über Miami bis zum Wilden Westen und auch einem Weltraumbahnhof.</p>
<h3>Tag und Nacht auch in der Welt des Modellbaus</h3>
<p>Überzeugen kann das Miniatur Wunderland die letzten Zweifler dann sicherlich mit dem simulierten Tagesablauf, bei dem man innerhalb von 15 Minuten Tag, Nacht und Dämmerung verfolgen kann. Ein Highlight ist auch, dass die Besucher selbst mittels Schalter Geschehnisse auf der Anlage antreiben können, z.B. indem sie Windräder drehen.</p>
<h3>Besucherströme wollen sich verzaubern lassen</h3>
<p>2010 stellte das Miniatur Wunderland mit 1.070.000 Schaulustigen einen neuen Besucherrekord auf. Das ist jedoch keineswegs verwunderlich, dann die Macher sind hier mit viel Liebe zum Detail am Werk und begeistern somit jeden Tag hunderte Menschen.</p>
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		<title>Tierpark Hagenbeck Hamburg – Der schönste Zoo Europas</title>
		<link>http://www.hamburg-wissen.de/tierpark-hagenbeck-hamburg%e2%80%93der-schonste-zoo-europas</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[FC St. Pauli]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tierpark Hagenbeck in Hamburg blickt auf eine langjährige Tradition zurück. Schon 1907 öffnete der einzigartige Zoo seine Pforten und ist heute für seine gitterlosen Gehege weltberühmt. Der Tierpark Hagen, ursprünglich Hagenbeck&#8217;s Tierpark, wurde 1907 von Carl Hagenbeck an seinem heutigen Standort in der Lokstedter Grenzstraße 2 in Hamburg eröffnet. Bereits sein Vater hatte Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Tierpark Hagenbeck in Hamburg blickt auf eine langjährige Tradition zurück. Schon 1907 öffnete der einzigartige Zoo seine Pforten und ist heute für seine gitterlosen Gehege weltberühmt. </strong></p>
<p><strong><a title="Tierpark Hagenbeck - Der schönste Park Europas © flickr / wanderingthinker" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/wanderingthinker.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-389" title="Tierpark Hagenbeck - Ehemaliger Haupteingan des schönsten Parks Europas © flickr / wanderingthinker" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/wanderingthinker.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Der <strong>Tierpark Hagen</strong>, ursprünglich Hagenbeck&#8217;s Tierpark, wurde <strong>1907</strong> von <strong>Carl Hagenbeck</strong> an seinem heutigen Standort in der <strong>Lokstedter Grenzstraße 2</strong> in  Hamburg eröffnet. Bereits sein <strong>Vater</strong> hatte <strong>Mitte des 19. Jahrhunderts</strong> in<strong> <a href="/tag/st-pauli" target="_blank">St. Pauli</a></strong> damit begonnen, sechs <strong>Seerobben</strong> für das Publikum auszustellen. Daraus erwuchs eine <strong>florierende Tierhandlung</strong> sowie letztendlich der <strong>große Tierpark</strong> in Hamburg Stellingen, heute Bezirk Eimsbüttel. Noch <strong>heute</strong> befindet sich der Tierpark <strong>im Besitz der Familie Hagenbeck</strong>. In der inzwischen<strong> sechsten Generation</strong> wird Tierpark Hagenbeck von<strong> Joachim Weinlig-Hagenbeck</strong> und <strong>Dr. Stephan Hering-Hagenbeck</strong> geleitet.</p>
<p><span id="more-385"></span></p>
<h3>Denkmalgeschützte Panoramen der exotischen Tierwelt</h3>
<p><a href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Christian-Stock.jpg" rel="lightbox[385]"><img class="alignright size-full wp-image-392" title="Tierpark Hagenbeck beeindruckt mit seinen schönen Freiluftgehegen © flickr / Christian Stock" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Christian-Stock.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a>Hagenbecks Tierpark war der <strong>erste Zoo weltweit</strong>, dessen Konzept auf <strong>gitterlosen Gehegen</strong> basierte. Hier sollten die <strong>exotischen Tiere</strong> in einer möglichst <strong>natürlichen Umgebung</strong> leben und präsentiert werden. Hagenbeck nimmt hier eine <strong>wegweisende Funktion</strong> im Bereich der <strong>Zoogestaltung</strong> ein. Bis heute hat sich das <strong>Konzept bewährt</strong> und ermöglicht den Besuchern einen <strong>einmaligen Blick </strong>auf die exotische Tierwelt.  Denn die einzelnen Tiere leben hier <strong>nicht strikt voneinander getrennt</strong>, sondern können sich durchaus auch mal die <strong>Gehege teilen</strong>. Durch geschickt eingefügte <strong>Gräben</strong> werden Tiere, die sich wiederum nicht vertragen voneinander separiert. So entstehen<strong> einmalige Panoramen</strong>, wie z.B. das „Afrikapanorama“, die Tierarten desselben<strong> Lebensraumes</strong> vereint zeigt und dessen herausragende<strong> Zooarchitektur </strong>unter Denkmalschutz gestellt wurden.</p>
<h3>Einzigartige Artenvielfalt im Tierpark Hagenbeck</h3>
<p><a href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/wanderingthinker-I.jpg" rel="lightbox[385]"><img class="alignleft size-full wp-image-393" title="Das elefantengehege gehört zu den Hauptattraktionen in Hagenbeck © flickr / wanderingthinker" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/wanderingthinker-I.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Heute leben mehr als<strong> 1.850 Tiere aus aller Welt</strong> in der <strong>25 Hektar großen Parkanlage</strong> Hagenbecks. Rund <strong>210 verschiedene Tierarten</strong> kann der Besucher auf seinem Rundgang entdecken. Dabei begegnen den Besuchern ein ums andere Mal auch<strong> freilaufende Tiere</strong>, wie Pfaue, Pampashasen u.v.m. Zu den <strong>Hauptattraktionen</strong> gehört ein riesiges <strong>Elefantengehege</strong>. Hier leben derzeit<strong> 12 asiatische Elefanten</strong>, vier davon kleine Elefantenkälber. Tierpark Hagenbeck beherbergt damit eine der <strong>größten Elefantenherden Europas</strong>. Daneben eröffnete<strong> 2007 </strong>das sehenswerte <strong>Tropen-Aquarium</strong>. Auf noch einmal <strong>8000m²</strong> kann man hier exotischen Tieren vorwiegend aus der <strong>Unterwasserwelt</strong> begegnen – ein<strong> <a href="/tag/highlight" target="_blank">Highlight</a></strong>, das jedoch seperat vom Tierpark-Besuch bezahlt werden muss.</p>
<h3>Tierpark Hagenbeck – Tiere, Park und Kultur</h3>
<p><a href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Andreas-März.jpg" rel="lightbox[385]"><img class="size-full wp-image-399 alignright" title="Die Parkanlage Hagenbecks zählt zu den schönsten Europas © flickr / Andreas März" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Andreas-März.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Neben seinen <strong>zahlreichen Tieren</strong> lockt Tierpark Hagenbeck mit einer  beeindruckenden  <strong>Pflanzenwelt</strong> sowie jeder Menge <strong>Kultur</strong>. In der <strong>weitläufigen Parkanlage</strong>, die zu den schönsten Europas zählt, finden sich neben den Gehegen eine Vielzahl an sehenswerter <strong>Kunst, Architektur </strong>und Repliken fremder <strong>Kulturgüter</strong>. Unter anderem kann man eine Reihe an<strong> Dinosaurier-Skulpturen</strong> finden, die seit <strong>1909</strong> im Tierpark Hagenbeck zu Hause sind und das <strong>Leben der Urzeit-Giganten</strong> illustrieren. Daneben werden insbesondere für die <strong>Kleinen</strong> Kutschfahrten, ein Streichelzoo, Pony-Reiten und vieles mehr angeboten.</p>
<h3>Tierpark Hagenbeck: Öffnungszeiten und Preise</h3>
<p><a href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Sebastian-Bergmann.jpg" rel="lightbox[385]"><img class="size-full wp-image-394 alignleft" title="Dinosaurier-Skulpturen prägen seit 1909 das Bild des Tierparks Hagenbeck © flickr / Sebastian Bergmann" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Sebastian-Bergmann.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a>Tierpark Hagenbeck sowie das Tropen-Aquarium ist <strong>ganzjährig täglich ab 9 Uhr geöffnet</strong>. In den <strong>Wintermonaten</strong> schließt der Tierpark bereits um <strong>16.30 Uhr</strong> seine Pforten, im <strong>Sommer</strong> kann man bis <strong>18.00 und 19.00 Uhr</strong> im Park verweilen. Das <strong>Tropen-Aquarium</strong> kann separat vom Tierpark besucht werden und schließt<strong> ganzjährig täglich um 18 Uhr</strong>. Der <strong>Eintrittspreis</strong> für Tierpark und Tropen-Aquarium zusammen beträgt <strong>27 €, für Kinder 18 €</strong>. <strong>Tierpark</strong> einzeln kostet <strong>17€ (bzw. 12 €)</strong>, das <strong>Tropen-Aquarium 14€ (bzw. 10€)</strong>.</p>
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		<title>Der Michel – 132m hohes Wahrzeichen der Hansestadt Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Michel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Michel ist eines der großen Wahrzeichen Hamburgs. Der Turm des Michels prägt mit seinen imposanten 132m Höhe die Hamburger Stadtsilhouette. Die Kirche Sankt Michaelis in Hamburg, besser bekannt als „Michel“, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Insgesamt dreimal musste die Kirche neu errichtet werden, da sie durch Feuer zerstört wurde. Trotzdem konnte die Original-Optik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Michel ist eines der großen Wahrzeichen Hamburgs. Der Turm des Michels prägt mit seinen imposanten 132m Höhe die Hamburger Stadtsilhouette.</strong></p>
<p><strong><a title="Die St. Michaelis Kirche in Hamburg ist besser bekannt als &quot;Michel&quot; © Wikimedia Commons / flamenc" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/600px-Michel_-_Noord.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-277" title="Die St. Michaelis Kirche in Hamburg ist besser bekannt als &quot;Michel&quot; © Wikimedia Commons / flamenc" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/600px-Michel_-_Noord.jpg" alt="" width="500" height="499" /></a><br />
</strong></p>
<p>Die Kirche <strong>Sankt Michaelis</strong> in Hamburg, besser bekannt als <strong>„Michel“</strong>, blickt auf eine <strong>bewegte Geschichte</strong> zurück. Insgesamt <strong>dreimal</strong> musste die Kirche neu errichtet werden, da sie durch<strong> Feuer</strong> zerstört wurde. Trotzdem konnte die <strong>Original-Optik </strong>erhalten werden, sodass der Michel heute zu den <strong>schönsten Barockkirchen Norddeutschlands</strong> zählt. Ein Besuch auf der in <strong>82m</strong> Höhe liegenden <strong>Aussichtsplattform </strong>ermöglicht einen einzigartigen Blick über die <strong>Hansestadt Hamburg</strong> und seinen schönen <a href="/tag/hafen" target="_blank"><strong>Hafen</strong></a>.</p>
<p><span id="more-263"></span></p>
<h3>Der Ursprungsbau des Michels</h3>
<p><a title="Der nach einem Blitzeinschlag niedergebrannte Michel 1750 © WikimediaCommons / Uploade: Felistoria" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Michel1750.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-270" title="Der nach einem Blitzeinschlag niedergebrannte Michel 1750 © WikimediaCommons / Uploade: Felistoria" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Michel1750.jpg" alt="" width="248" height="165" /></a>Der <strong>erste Bau</strong> des Hamburger Michels entstand zwischen <strong>1647 und 1669 </strong>in der südlichen Neustadt. Rund <strong>200m östlich </strong>befindet sich die ursprünglichen Michaeliskirche. Sie ist heute dem <strong>Heiligen Ansgar</strong> geweiht, jedoch als <strong>„kleiner Michel“</strong> bekannt. Ausführende Baumeister des Michels waren <strong>Christoph Corbinus</strong> und später <strong>Peter Marquard</strong>. <strong>1685</strong> wird die „große“ St. Michaelis Kirche neben St. Jacobi, St. Nikolai, St. Petri und St. Katharinen die<strong> fünfte Hauptkirche</strong> in Hamburg. Am <strong>10.März 1750 </strong>wurde der Michel jedoch von einem <strong>Blitz</strong> getroffen und <strong>brannte</strong> bis auf die Grundmauern nieder.</p>
<h3>Enstehung des Michels in seiner heutigen Form</h3>
<p><a title="Der Michel diente schon früh als Orientierungshilfe für ankommende Seeleute © flickr / Edgar Zuniga Jr." rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Edgar-Zuniga-Jr..jpg"><img class="size-full wp-image-282 alignleft" title="Der Michel diente schon früh als Orientierungshilfe für ankommende Seeleute © flickr / Edgar Zuniga Jr." src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Edgar-Zuniga-Jr..jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Die <strong>Grundsteinlegung</strong> für den Wiederaufbau fand <strong>1751</strong> statt. Baumeister waren <strong>Johann Leonhard Prey</strong> und <strong>Ernst Georg Sonnin</strong>. Sie schufen den Michel, den wir auch heute noch kennen. Der in <strong>Backsteinbauweise</strong> errichtete <strong>barocke Zentralbau</strong> konnte samt monumentalen <strong>Westturm</strong> erst <strong>1786</strong> fertig gestellt werden. Schon bald besaß der Michel <strong><a href="/tag/wahrzeichen" target="_blank">Wahrzeichen</a>-Charakter</strong>. Der <strong>hohe Turm </strong>mit der charakteristischen <strong>Kupferhaube</strong> war auch vom Wasser aus gut <strong>sichtbar</strong> und diente den ankommenden Seeleuten als <strong>Orientierungshilfe</strong>. Mit rund <strong>2.550</strong> im Kirchenraum zur Verfügung stehenden <strong>Sitzplätze</strong> war und ist der Michel darüber hinaus die <strong>Größte</strong> der Hamburger Kirchen. Doch auch diesem Bau war <strong>kein Glück</strong> beschert -  <strong>1906</strong> brach während Bauarbeiten erneut ein <strong>Brand</strong> aus und zerstörte die Kirche erneut bis auf die <strong>Grundmauern</strong>.</p>
<h3>Rekonstruktion der Michaeliskirche Hamburg Anfang des 20. Jahrhunderts</h3>
<p><a title="Grundriss des Michels von Baumeister Sonnin © Wikimedia Commons / Ernst Georg Sonnin" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Sonnin.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-284" title="Grundriss des Michels von Baumeister Sonnin © Wikimedia Commons / Ernst Georg Sonnin" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Sonnin-500x395.jpg" alt="" width="210" height="166" /></a>Nach der <strong>vollständigen Zerstörung</strong> des Michels entschloss man sich auf Wunsch der Bevölkerung zur<strong> Rekontruktion</strong> des Hamburger Wahrzeichens in seiner alten äußeren Form. Allerdings ersetzte man die <strong>frühere Holzkonstruktion</strong> durch Stahl und Beton, um einem erneuten Brand vorzubeugen. <strong>1912</strong> wurde der Michel wiedereröffnet. Im <strong>Zweiten Weltkrieg </strong>dann wurde das<strong> Hauptschiff </strong>der Kirche stark beschädigt, konnte aber bis <strong>1952</strong> wieder hergestellt werden. Seit <strong>1993</strong> laufen umfangreiche <strong>Renovierungs- und Sanierungsarbeiten </strong>am Michel.</p>
<h3>Der Michel heute – Prachtvoll Sehenswürdigkeit in der Hamburger Neustadt</h3>
<p><a title="Im Inneren der Michaliskirche Hamburg © Wikimedia Commons / Aiwork" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Aiwork.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-269" title="Im Inneren der Michaliskirche Hamburg © Wikimedia Commons / Aiwork" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Aiwork-500x331.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a>Der Kirchenraum weist einen <strong>kreuzförmigen Grundriss</strong> mit 44 m Breite, 52 m Länge und 27 m Höhe auf. Er ist überwiegend in <strong>weiß </strong>gehalten und mit <strong>goldenen Verzierungen</strong> ausgestattet. Das Zentrum bildet die <strong>marmorne Kanzel</strong>. Die einzigen <strong>erhaltenen Stücke</strong> aus der<strong> 1906</strong> abgebrannten Kirche sind der im Altarraum stehende <strong>Gotteskasten</strong> und der <strong>Taufstein</strong>. Vier verschiedene <strong>Orgeln</strong> erfüllen die Kirche mit ihrem Klang. Sehenswert ist auch die <strong>Krypta</strong> der St. Michaelis Kirche. Hier fanden bekannte Persönlichkeiten wie <strong>Carl Philipp Emanuel Bach</strong> und <strong>Johann Mattheson</strong> ihre letzte Ruhe. Darüber hinaus ist die <strong>große Turmuhr</strong> des Michels erwähnenswert. Mit einem Durchmesser von <strong>8m</strong> ist sie die größte in Deutschland. Der lange Zeiger misst 5m, der kleine 3,6m Länge, gemeinsam bringen sie<strong> 260kg</strong> auf die Waage.</p>
<h3>Lage, Eintrittspreise und Öffnungszeiten des Hamburger Michels</h3>
<p><a title="453 Stufen sind es bis zu Aussichtsplattform des Michels in 82m Höhe © Wikimedia Commons / Nils Tubbesing" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Nils-Tubbesing.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-283" title="453 Stufen sind es bis zu Aussichtsplattform des Michels in 82m Höhe © Wikimedia Commons / Nils Tubbesing" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Nils-Tubbesing-317x500.jpg" alt="" width="178" height="280" /></a>Der <strong>Michel</strong> befindet sich in der <strong>südlichen Neustadt Hamburgs</strong> zwischen Ludwig-Erhard-Straße, Krayenkamp und Englischer Planke. Die <strong>Öffnungszeiten</strong> des Michels sind von November bis April täglich von <strong>10:00 bis 17:30 Uhr</strong>. In den Sommermonaten werden sie auf <strong>09:00 bis 19:30 Uhr </strong>verlängert. Während der Öffnungszeiten ist der Besuch der <strong>Kapelle kostenlos</strong>.<br />
Möchte man die <strong>82 m hohe Aussichtsplattform</strong> besteigen, zahlen Erwachsene 4 € und Kinder von 6 bis 15 Jahren 3 €. Daneben werden verschiedene <strong>Führungen</strong> angeboten. Die beliebsteste Führung ist die <strong>„Krypta und HamburgHiStory“</strong>, bei der Wissenswertes über die bewegte <strong>Geschichte Hamburgs</strong> und seiner fünf Hauptkirchen zu hören sowi eine Führung durch das <strong>Gruftgewölbe</strong> gibt. Erwachsene zahlen für diese Führung 3 €, Kinder 2 €. Der <strong>Kombi-Preis</strong> für Turm, Krypta und HamburgHiStory beträgt 6 €, Kinder zahlen 4€. <strong>Ermäßigte Preise </strong>betragen zwischen 50 ct und 1 € weniger.</p>
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		<title>HafenCity Hamburg – Reißbrettstadt am Hamburger Hafen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[alter Elbtunnel]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Speicherstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2003 wird unter dem Projektnamen HafenCity der nördliche Teil des Hamburger Hafens zu einem luxuriösem Areal aus Wohn- und Bürokomplexen umgebaut. Bis 2020 sollen hier Wohnfläche für 12.000 Personen und Arbeitsplätze für rund 40.000 Personen entstehen. Die HafenCity zeichnet sich dabei durch ein sehr modernes Design aus, das einen extremen Gegensatz zur angrenzenden Speicherstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 2003 wird unter dem Projektnamen HafenCity der nördliche Teil des Hamburger Hafens zu einem luxuriösem Areal aus Wohn- und Bürokomplexen umgebaut. Bis 2020 sollen hier Wohnfläche für 12.000 Personen und Arbeitsplätze für rund 40.000 Personen entstehen. </strong></p>
<p><a title="HafenCity Hamburg ©flickr / m.prinke" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/m.prinke.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-227" title="HafenCity Hamburg ©flickr / m.prinke" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/m.prinke.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die <strong>HafenCity</strong> zeichnet sich dabei durch ein sehr <strong>modernes Design</strong> aus, das einen extremen Gegensatz zur angrenzenden <a href="/speicherstadt-hamburg" target="_blank"><strong>Speicherstadt</strong> </a>darstellt. Exakt durchgeplant, mit vielen <strong>Freiflächen</strong> und modernen Gebäuden ist die Hafencity das genaue Gegenteil zum <strong>historischen Lagerhauskomplex </strong>der Speicherstadt. Hier treffen Alt und Neu aufeinander und verbinden sich zu einem einzigartig durchgeplanten  Stadtteil der <strong>Hansestadt Hamburg</strong> – der jedoch auch viele <strong>Kritiker</strong> findet.</p>
<p><span id="more-224"></span></p>
<h3>Zur Lage der HafenCity Hamburg</h3>
<p><a title="Luftaufnahme der Hafencity 2010, im Hintergrund die Speicherstadt © WikimediaCommons / Reinhard Kraasch" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/WikimediaCommons_Reinhard-Kraasch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-226" title="Luftaufnahme der Hafencity 2010, im Hintergrund die Speicherstadt © WikimediaCommons / Reinhard Kraasch" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/WikimediaCommons_Reinhard-Kraasch.jpg" alt="" width="231" height="154" /></a>Die HafenCity umfasst das ehemalige <strong>Hafengebiet</strong> des Großen Grasbrooks sowie die Speicherstadt auf den ehemaligen Inseln <strong>Wandrahm</strong> und <strong>Kehrwieder</strong>. Auch Gebiete der Stadtteile Rothenburgsort und der <a href="/tag/altstadt" target="_blank"><strong>Altstadt</strong></a>, sowie der durch den Bau der HafenCity aufgelöste Stadtteil <strong>Klostertor</strong> zählen heute zur HafenCity. Nachdem das gebiet Anfang <strong>2003 </strong>aus der zollfreien Hafenzone entlassen wurde und so der Weg der <strong>Neubebauung</strong> geebnet wurde, ist die HafenCity seit dem<strong> 1. März 2008</strong> ein eigenständiger  Hamburger <strong>Stadtteil</strong>. Verwaltungsrechtlich gehört zwar auch die <strong>Speicherstadt</strong> zu diesem Viertel, doch wird gemeinhin als <strong>HafenCity</strong> nur der Teil verstanden, der durch das <strong>Stadtentwicklungsprojekt</strong> gravierend um- bzw. neu gebaut wird. Die Speicherstadt wird weiterhin als <strong>seperates Quartier</strong> gesehen.</p>
<h3>Umstrukturierung ehemaliger Hafenflächen</h3>
<p>Die <strong>Umnutzung </strong>ehemaliger Hafenflächen ist kein Novum. In vielen <strong>großen Hafenstädten</strong> kann man Umstrukturierungen im <a href="/tag/hafen" target="_blank">Hafen </a>beobachten. Prominentestes Beispiel sind die <strong>Docklands</strong> im östlichen London. Hier entstehen seit den <strong>1980er</strong> Jahren neue Wohnungen und Büros. Inzwischen hat sich das Viertel zu einem <strong>Geschäftszentrum und einer exklusiven Wohnlage</strong> entwickelt. Ähnliches wird nun in der <strong>Hamburger HafenCity </strong>angestrebt.</p>
<h3>Erste HafenCity-Pläne Anfang der 1990er</h3>
<p><a href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Eichental1.jpg" rel="lightbox[224]"><img class="size-full wp-image-253 alignright" title="HafenCity © flickr / Eichental" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Eichental1.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Die <strong>ersten Pläne</strong> zur Bebauung des Großen Grasbrooks kamen in Hamburg <strong>Anfang der 1990er Jahre</strong> auf. Die innenstadtnahe <strong>Lage</strong> machte das Gebiet zum idealen Standort für städtebaulicher Maßnahmen. Auch war das Gebiet als <strong>Hafen</strong> immer weniger attraktiv geworden. Durch den Bau des <strong>St. Pauli-Elbtunnels</strong>, heute auch <a href="/tag/alter-elbtunnel" target="_blank">Alter Elbtunnel</a> genannt, <strong>1911</strong> war eine <strong>Barriere</strong> zum östlichen Hafengebiet geschaffen worden. Schiffe mit großem <strong>Tiefgang</strong> konnten diese Strecke nicht mehr passieren, sodass sich der Hafenausbau in den folgenden Jahren immer mehr auf den <strong>westlichen Teil </strong>des Hafens konzentrierte. So konnte auf das <strong>Hafengebiet</strong> der jetzigen HafenCity verzichtet und die Fläche für die <strong>Bebauung</strong> freigegeben werden.</p>
<h3>HafenCity InfoCenter</h3>
<p><a title="Modell der HafenCity im Kesselhaus ©WikimediaCommons / Holger.Ellgaard" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Wikimedia-Commons_Holger.Ellgaard.jpg"><img class="size-medium wp-image-225 alignleft" title="Modell der HafenCity im Kesselhaus ©WikimediaCommons / Holger.Ellgaard" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Wikimedia-Commons_Holger.Ellgaard-500x375.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Nach einem <strong>städtebaulichen Wettbewerb</strong> wurde im Jahr 2000 der <strong>Masterplan HafenCity </strong>vorgestellt. Die HafenCity sollte als Erweiterung der Hamburger Innenstadt dienen und einer <strong>ökonomischen, sozialen, kulturellen und stadtökologischen Zielsetzung</strong> folgen. Über den<strong> aktuellen Planungsstand</strong> kann man sich im <strong>HafenCity InfoCenter</strong> im alten Kesselhaus der Speicherstadt informieren. In dem <strong>Ausstellungs- und Dokumentationszentrum</strong> werden interessierte Besucher interaktiv und audio-visuell über die HafenCity informiert. Darüber hinaus ist das gesamte <strong>Bauareal</strong> über Fußwege zugänglich und auch sogenannte <strong>ViewPoints</strong> wurden eingerichtet, von denen aus man den <strong>Baufortschritt</strong> beobachten kann.</p>
<h3>Kritik an der Hamburger HafenCity</h3>
<p><a href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Eichental.jpg" rel="lightbox[224]"><img class="size-full wp-image-232 alignright" title="Gebäude in der HafenCity © flickr / Eichental" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Eichental.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Zwar wird versucht mit dieser <strong>offenen Informationspolitik</strong> Akzeptanz für die Reißbrettstadt HafenCity zu schaffen, doch steht auch die HafenCity vor den <strong>Schwierigkeiten</strong> der kulturellen und sozialen Einbindung in die bestehende <strong>Stadtstruktur</strong>. So regt sich in Hamburg einige <strong>Kritik</strong> an dem ambitionierten Projekt der HafenCity. Unter anderem gibt es die <strong>Befürchtung</strong>, dass hier ein Luxusviertel an der <a href="/tag/elbe" target="_blank">Elbe</a> entsteht, dass sich ausschließlich an Kunden aus den <strong>oberen Einkommensschichten</strong> richtet. <strong>Sozialwohnungen</strong> sind in dem Areal nicht vorgesehen. Auch wird die <strong>solitäre Bauweise</strong> der HafenCity kritisiert, die sich in starkem Maße von der Speicherstadt und der restlichen Hamburger Innenstadt abhebt. Die <strong>Gesamtwirkung</strong> wird sich jedoch wohl erst nach der Fertigstellung ab 2020 entfalten.</p>
<h3>Anfahrt HafenCity</h3>
<p>Wer sich für einen <strong>Besuch</strong> der HafenCity interessiert, kann diese neben <strong>drei Buslinien</strong> neuerdings auch mit der neu gebauten <strong>U4</strong> erreichen. Die U4 fährt ab Jungfernstieg bis zu den <strong>Magellan-Terrassen</strong>. Seit 2002 erreicht man die Hamburger HafenCity auch <strong>per Schiff</strong>. Die Schiffslinie <strong>62</strong>, Finkenwerder bis St.-Pauli-Landungsbrücken, ist bis zum Anleger <strong>Sandtorhöft</strong>, an der Spitze des Sandtorkais, verlängert worden.</p>
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		<title>Spicy&#8217;s Gewürzmuseum Hamburg &#8211; Erlebnismuseum der besonderen Art</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>

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		<description><![CDATA[Spicy&#8217;s Gewürzmuseum in Hamburg ist das einzige Gewürzmuseum weltweit und gehört zu den beliebtesten Museen der Elbstadt. Ein Besuch im Gewürzmuseum ist ein außergewöhnliches Erlebnis für die Sinne, das nur zu empfehlen ist. Gewürze riechen, schmecken und anfassen – damit lockt das Erlebnismuseum jährlich mehr als 140.000 Besucher in die Hamburger Speicherstadt. Mit rund 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spicy&#8217;s Gewürzmuseum in Hamburg ist das einzige Gewürzmuseum weltweit und gehört zu den beliebtesten Museen der Elbstadt. Ein Besuch im Gewürzmuseum ist ein außergewöhnliches Erlebnis für die Sinne, das nur zu empfehlen ist. </strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/1Fl-eqGIY7Y" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p><strong>Gewürze riechen, schmecken und anfassen</strong> – damit lockt das <strong>Erlebnismuseum</strong> jährlich mehr als <strong>140.000 Besucher </strong>in die Hamburger <strong>Speicherstad</strong>t. Mit rund 50 Rohgewürzen und -kräutern und mehr als <strong>900 Exponaten aus 5 Jahrhunderten</strong> werden alle wissenswerten <strong>Details</strong> rund um das Thema Gewürze und ihre Bearbeitung veranschaulicht.</p>
<p><span id="more-160"></span></p>
<h3>Das Spicy&#8217;s Gewürzmueum in der Hamburger Speicherstadt</h3>
<p><a title="Rund 50 Rohgewürze gibt es im Gewürzmuseum zu endecken © flickr / Ta7za" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Ta7za.jpg"><img class="size-full wp-image-171 alignleft" title="Rund 50 Rohgewürze gibt es im Gewürzmuseum zu endecken © flickr / Ta7za" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Ta7za.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a><strong>Gegründet</strong> wurde das Spicy&#8217;s Gewürzmuseum <strong>1991</strong> von Vioal Vierck. Nach jahrelanger Erfahrung im internationalen Gewürzhandel will sie ihr <strong>Wissen über Gewürze </strong>nun mit anderen Teilen &#8211; und trifft damit auf viel Interesse. <strong>1993 </strong>zieht das Museum von Hamburg Mundburg in die Speicherstadt. Das <strong>historische Ambiente der Speicherstadt</strong> und der alten Lagerhalle, die dem Gewürzmuseum nun neue Heimat sind, bietet das perfekte <strong>Umfeld</strong> für das Gewürzmuseum und bald steigt das <strong>Spicy&#8217;s Gewürzmuseum</strong> zu einem der beliebtesten <a href="/tag/museen" target="_blank">Museen</a> Hamburgs auf.</p>
<h3>Von Anis bis Zimt – Das Gewürzmuseum ist ein Erlebnis für die Sinne</h3>
<p><a title="Im Spicy's Gewürzmuseum gibt es viele historische Exponate zur Gewürzverarbeitung zu entdecken © flickr / Hinnerk" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Hinnerk.jpg"><img class="size-full wp-image-161 alignright" title="Im Spicy's Gewürzmuseum gibt es viele historische Exponate zur Gewürzverarbeitung zu entdecken © flickr / Hinnerk" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Hinnerk.jpg" alt="" width="130" height="173" /></a>Im <strong>Mittelpunkt</strong> der Ausstellungen steht das <strong>sinnliche Erleben</strong> der Gewürze. Getrocknet, als Pulver oder ganz frisch – rund <strong>50 Gewürze und Küchenkräuter</strong> können die Besucher im Gewürzmuseum Hamburg  entdecken. Neben dem sinnlichen Erlebnis werden Informationen zu den <strong>Herkunftsländern</strong>, sowie zu <strong>Anwendung und Wirkung</strong> präsentiert. Außerdem wird wird mit zahlreichen <strong>historischen Exponaten</strong>, die z.T. über 5 Jahrhunderte alt sind, veranschaulicht, wie die <strong>Gewürze </strong>angebaut, geerntet, weiterverarbeitet und transportiert wurden. Auch Rolle der Gewürze in der <strong>Geschichte</strong> wird im Gewürzmuseum Hamburg beleuchtet. Eng mit der Geschichte Hamburgs, der Seefahrt und der <a href="/speicherstadt-hamburg" target="_blank">Speicherstadt</a> verknüpft, bietet der <strong>Standort </strong>des Spicy&#8217;s Gewürzmuseum das perfekte Ambiente die Besucher in <strong>Historie</strong> zu entführen.</p>
<h3>Sonderausstellungen im Spicy&#8217;s Gewürzmuseum</h3>
<p><a href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Hinnerk-31.jpg" rel="lightbox[160]"><img class="size-full wp-image-177 alignleft" title="Das Gewürzmuseum lädt zu einer spannenden Endeckungsreise rund ums Thema Gewürze © flickr / Hinnerk" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Hinnerk-31.jpg" alt="" width="117" height="156" /></a>Das <strong>Spicy&#8217;s Gewürzmuseum Hamburg</strong> lockt mit wechselnden <strong>Sonderausstellungen</strong> zu verschiedenen Themen. Noch bis zum 23.10.2011 lädt die Ausstellung<strong> „In 80 Töpfen um die Welt“</strong> zu einer kulinarischen Reise rund um den Globus. <strong>80 Rezepte </strong>aus aller Welt wurden für die interessierten <strong>Besucher</strong> zusammengetragen. Orientalisch, mediterran und asiatisch, klassisch und ausgefallen – hier ist für jeden <strong>Geschmack</strong> etwas dabei. Dazu gibt es viele Informationen zu <strong>traditionellen Zubereitungsarten</strong>.</p>
<h3>Spicy&#8217;s Gewürzmuseum Hamburg lockt mit einem ansprechenden Begleitprogramm</h3>
<p>Passend zu den Sonderausstellungen bietet das Gewürzmuseum Hamburg viele <strong>spannende Veranstaltungen</strong> an. So z.B. <strong>Seminare und Vorträge</strong> zum Thema Gewürze, bei denen das eigene Wissen in einem <strong>Quiz</strong> getestet werden kann. Lohnenswert sind auch die  regelmäßig stattfindenden <strong>Kochabende</strong>, bei denen renommierte Chefköche zeigen, was sie können.</p>
<h3>Gewürzmuseum-Highlight: Eine  Tour durch die historische Speicherstadt</h3>
<p><a title="Die Historische Speicherstadt bietet das perfekte Ambiente für das Gewürzmuseum © flickr / arne.list" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/arne.list_.jpg"><img class="size-full wp-image-162 alignright" title="Die Historische Speicherstadt bietet das perfekte Ambiente für das Gewürzmuseum © flickr / arne.list" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/arne.list_.jpg" alt="" width="222" height="148" /></a>Besonderes <a href="/tag/highlight" target="_blank">Highlight</a> für größere Gruppen ist das <strong>„Kulinarische Speicherstadtpaket“</strong>. Hier begibt man sich in Begleitung des  <strong>Hamburger Kaufmanns Jacob Langer</strong>, verkörpert von einem professionellem Schauspieler, auf einen <strong>historischen Rundgang </strong>durch die Hamburger Speicherstadt. Die Zeitreise im Speicherstadtambiente lässt die Teilnehmer in die <strong>Welt der Gewürze</strong> vor hundert Jahren eintauchen und bietet interessante <strong>Informationen </strong>zum Gewürzhandel der damaligen Zeit.</p>
<h3>Öffnungszeiten und Kontakt</h3>
<p>Das<strong> Spicy&#8217;s Gewürzmuseum</strong> findet man in der historischen Speicherstadt <strong>Am Sandtorkai 32</strong> , 20457 Hamburg, direkt über dem afghanischen Museum. Die <strong>Öffnungszeiten</strong> sind Dienstag bis Sonntag, sowie an Feiertagen von 10-17 Uhr. Von Juli bis Oktober hat das Gewürzmuseum zusätzlich auch Montags geöffnet. Der <strong>Eintrittspreis</strong> beträgt für Erwaschsene 3,50 Euro, für Kinder 1,50 Euro. Preise für <strong>Sonderveranstaltungen</strong> gibt es auf der Homepage von Spicy&#8217;s Gewürzmuseum zu finden</p>
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		<title>Hamburg – St. Pauli Landungsbrücken</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pauli]]></category>
		<category><![CDATA[alter Elbtunnel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Hamburger Landungsbrücken liegen im Stadtteil St. Pauli und sind heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Ursprünglich brachen die Menschen vor den Landungsbrücken in die Neue Welt auf. Heute legen die Ausflugsdampfer vor dem, von 1907 bis 1909 gebauten, Abfertigungsgebäude zur Hafenrundfahrt ab. Die erste Schiffsanlegestelle an den Landungsbrücken Hamburg entstand 1839, um hier Dampfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Die Hamburger Landungsbrücken liegen im Stadtteil St. Pauli und sind heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Ursprünglich brachen die Menschen vor den Landungsbrücken in die Neue Welt auf. Heute legen die Ausflugsdampfer vor dem, von 1907 bis 1909 gebauten, Abfertigungsgebäude zur Hafenrundfahrt ab. </strong></p>
<p><strong><a title="St. Pauli Landungsbrücken ©flickr/ Metro Centric" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Metro-Centric.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-65" title="St. Pauli Landungsbrücken ©flickr/ Metro Centric" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Metro-Centric.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Die erste Schiffsanlegestelle an den Landungsbrücken Hamburg entstand <strong>1839</strong>, um hier <strong>Dampfer </strong>in sicherer Entfernung zur Stadt mit <strong>Kohle</strong> befüllen zu können. Im Jahre <strong>1907 </strong>errichtete man auf einer Länge von <strong>688m zehn vorgelagerte Pontons</strong>. Diese <strong>Schwimmkähne </strong>sind miteinander verbunden und können über <strong>Brücken </strong>erreicht werden. Die gesamte <strong>Pontonanlage </strong>passt sich dem <strong>Tidenhub </strong>an, so dass Reisende immer ebenerdig aus- und einsteigen können.</p>
<p><span id="more-62"></span></p>
<h3>St. Pauli Landungsbrücken laden zum Flanieren ein</h3>
<p>Von den <a href="/tag/landungsbrucken" target="_blank">Landungsbrücken </a>legten ursprünglich <strong>Überseedampfer </strong>ab, heute sind es nur noch <strong>Rundfahrtsboote</strong>, Hafenfähren, <strong>Katamarane</strong> nach Helgoland oder Schiffe zum <strong>Theater </strong>im Hafen Hamburg, wo der<strong> König der Löwen</strong> gezeigt wird (an Brücke 1). Auf der Pontonanlage der Landungsbrücken Hamburg befinden sich hauptsächlich <strong>Restaurants</strong>, <strong>Souvenirläden </strong>und <strong>kleine Geschäfte,</strong> die Besucher zum Verweilen einladen. Nirgendwo sonst kann man das Treiben im <strong>Hamburger <a href="/tag/hafen" target="_blank">Hafen </a></strong>so gut beobachten, wie auf den Landungsbrücken Hamburg.</p>
<h3>Die zehn Pontons der Hamburger Landungsbrücken</h3>
<p><a title="Ansicht der St. Pauli Landungsbrücken von Steinwerder ©flickr/ wanderingthinker" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Ansicht-der-St.-Pauli-Landungsbrücken-von-Steinwerder-wanderingthinker.jpg"><img class="size-full wp-image-66 alignleft" title="Ansicht der St. Pauli Landungsbrücken von Steinwerder ©flickr/  wanderingthinker" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Ansicht-der-St.-Pauli-Landungsbrücken-von-Steinwerder-wanderingthinker.jpg" alt="" width="243" height="183" /></a>Die Landungsbrücken werden von<strong> Ost nach West</strong> mit <strong>aufsteigenden Zahlen</strong> nummeriert. Auf der der <a href="/tag/altstadt" target="_blank">Altstadt </a>zugewandten Seite, wo sich auch das <strong>Museumsschiff <a href="/rickmer-rickmers-museumsschiff-in-hanseatischen-gewassern" target="_blank">Ricke Rickmers</a> </strong>befindet, liegt die <strong>erste Brücke</strong>,<strong> Nummer 10</strong> liegt im <strong>Westen </strong>auf Seite des <a href="/die-sehenswurdigkeit-fischmarkt-der-speicherstadt-hamburg-direkt-am-hafen" target="_blank"><strong>Fischmarkts </strong></a>und des Eingangs zum <strong>alten Elbtunnel</strong>. Die Geschäfte rechts und links einer Brücke tragen die Brückennummer als Hausnummer, eine weitere Bezeichnung gibt es nicht. Landungsbrücke <strong>Nummer 8</strong> sucht man dabei vergeblich, diese Brücke wurde <strong>entfernt</strong>.</p>
<h3>Abfertigungshalle seit 2003 unter Denkmalschutz</h3>
<p>Direkt an Land befindet sich die Abfertigungshalle der Landungsbrücken <a href="st-pauli-der-beruchtigte-stadtteil-hamburgs" target="_blank">St. Pauli</a>. Sie besteht aus <strong>Tuffstein </strong>und wurde ebenfalls wie der <strong>Schiffsanleger </strong>am Ort der alten Landungsbrücken gebaut. Das als <strong>Schiffsbahnhof </strong>konzipierte Gebäude entstand zwischen <strong>1907 </strong>und <strong>1909 </strong>und ist <strong>205m </strong>lang. Seit <strong>2003 </strong>steht es unter Denkmalschutz. Den östlichen Abschluss bildet der <strong>Pegelturm</strong>, eines der <strong>Wahrzeichen </strong>des Hamburger Hafens. Er dient als <strong>Glockenturm </strong>und zeigt den <strong>Wasserstand </strong>der <a href="/tag/elbe" target="_blank">Elbe </a>an. Zu erreichen sind die St. Pauli Landungsbrücken mit<strong> U-Bahn U3</strong> oder <strong>S-Bahn S1</strong> und <strong>S3</strong>, <strong>Haltestelle Landungsbrücken</strong>.</p>
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