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	<title>Hamburg-Wissen</title>
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	<description>Historie und Sehenswürdigkeiten</description>
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		<title>Das Gängeviertel: Eine Kunstoase mitten in Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Abstecher ins Gängeviertel bringt manch einem Besucher mehr Hamburg nahe, als es jedes Museum vermag. Was als Akt von Hausbesetzern begann, ist heute ein Ort freien Schaffens mitten im Herzen der Stadt. Dabei ist jeder eingeladen, den Freiraum mitzugestalten. Rund drei Jahre ist es her, dass Künstler die historischen Arbeiterquartiere am Gänsemarkt im stillen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Abstecher ins Gängeviertel bringt manch einem Besucher mehr Hamburg nahe, als es jedes Museum vermag. Was als Akt von Hausbesetzern begann, ist heute ein Ort freien Schaffens mitten im Herzen der Stadt. Dabei ist jeder eingeladen, den Freiraum mitzugestalten.</strong></p>
<p><strong><a title="Gängeviertel/©flickr/npapist" rel="attachment wp-att-656" href="http://www.hamburg-wissen.de/das-gangeviertel-eine-kunstoase-mitten-in-hamburg/gangeviertel-flickr-npapist"><img class="alignnone size-full wp-image-656" title="Gängeviertel/©flickr/npapist" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/05/Gängeviertel-flickr-npapist.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<p>Rund drei Jahre ist es her, dass Künstler die historischen Arbeiterquartiere am Gänsemarkt im stillen Protest eingenommen haben. Freiheit, Kultur für jedermann und eine rege Bürgerbeteiligung versprach sich die Initiative „Komm in die Gänge“ von der bunten Oase – mit Erfolg. Die Politiker stürzt das jedoch in ein heilloses Chaos.<span id="more-649"></span></p>
<h3>Das Gängeviertel zwischen Krieg und Abriss</h3>
<p>Diverse Abrissmaßnahmen und der Zweite Weltkrieg setzten dem Gängeviertel stark zu und hinterließen nur 12 Bruchstücke des ehemals großen Arbeiterviertels. In seiner ursprünglichen Größe erstreckte sich das Areal vom Hamburger <a href="/tag/hafen" target="_blank">Hafen</a> über die Neustadt bis in die Innenstadt und bot Platz für über 1000 Familien. Doch die Choleraepidemie verursachte 1892 unhaltbare hygienische Zustände, die den <a href="/das-molotow-soll-geschlossen-werden-abriss-der-esso-hauser" target="_blank">Abriss</a> und das Zusammenschrumpfen des Viertels zur Folge hatten.</p>
<h3>Verfall und Untergang</h3>
<p>Viele Jahre lang wurden die Räume vermietet und verfielen, während um sie herum neuer, moderner Büro- und Wohnraum entstand. 2008 verkaufte die Stadt an einen Investor und unterschrieb damit den Untergang, denn 80% der historisch wertvollen Bauten sollte abgerissen werden.</p>
<h3>Initiative &#8220;Komm in die Gänge&#8221;</h3>
<p>Doch <a href="/awo-hamburg-sich-wohltatig-engagieren-fur-alle-generationen" target="_blank">eine Initiative</a> aus rund 200 Künstlern kam in die Gänge, besetzte im August 2009 das Gängeviertel und vereitelte die Sanierungspläne. Statt Baggern und Walzen rückten nun Künstler mit ihren Werken und Farbeimern an und verliehen den heute denkmalgeschützten Räumen einen farbigen Anstrich. Die <a href="/tag/politik" target="_blank">Politik</a> schwankt seitdem zwischen radikalen Gegenmaßnahmen und überzeugtem Befürworten und Subventionieren des <a href="/tag/wahrzeichen" target="_blank">Wahrzeichens</a> der Herzen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/ChOtJbW1OKw" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<h3>Rettung und Sanierung</h3>
<p>Mit dem Rückkauf im Dezember 2009 durch die Stadt erzielte die Initiative jedenfalls  einen durchschlagenden Erfolg auf dem Weg zur geplanten Selbstverwaltung. Tatkräftige Unterstützung und Solidaritätsbekundungen kamen massenweise aus der Bevölkerung, bis heute haben zehntausende Gäste aus aller Welt in ihrer <a href="/tag/freizeit" target="_blank">Freizeit</a> das Gängeviertel besucht. Vor wenigen Tagen <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article2265743/Sanierung-des-Gaengeviertels-beginnt-an-der-Caffamacherreihe.html" target="_blank">einigten sich nun</a> die Stadt Hamburg und die Initiative auf ein 20 Millionen Euro schweres Konzept zur Sanierung der Bauten. 2013 sollen sie anlaufen und sieben Jahre dauern.</p>
<h3>Eine bunte Mischung</h3>
<p>Das Programm ist mit<a href="http://das-gaengeviertel.info/programm/aktuelles-programm.html" target="_blank"> einer Mischung aus </a>Konzerten, Ausstellungen, Workshops und Diskussionsrunden sehr vielfältig. Der freie Eintritt und fehlende Beschränkungen laden jeden Besucher zum Mitmachen ein. Kunst und Kultur nicht fern von, sondern mitten unter den Menschen lautet die Devise. Noch bis 13. Mai zeigt unter anderem<a href="http://das-gaengeviertel.info/programm/veranstaltungsdetails/termin/2012/05/03/event/tx_cal_phpicalendar/leichtabseits.html" target="_blank"> die Ausstellung „Leichtabseits“</a> Werke von sieben Künstlern, die sich in unterschiedlichster Form Kunst nähern. Ein Tango-Basis-Kurs und Konzerte von Klassik bis Hardcore vervollständigen die Mischung.</p>
<p>Mehr Informationen zum Gängeviertel bekommst du <a href="http://das-gaengeviertel.info/neues/aktuell.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Das NIVEA-Haus Hamburg: Wellness, Beauty und Wohlfühloase</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das NIVEA Haus in Hamburg hat seit dem 15. März 2012 endlich wieder geöffnet und präsentiert sich nach neun Wochen Umbauzeit jetzt noch schöner als zuvor und bietet verschiedenste Wellness-Angebote und Beauty-Behandlungen. Besucher können im NIVEA Haus Hamburg auf drei Etagen und insgesamt 800 m² in die Markenwelt des wohl berühmtesten Creme-Herstellers eintauchen und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das NIVEA Haus in Hamburg hat seit dem 15. März 2012 endlich wieder geöffnet und präsentiert sich nach neun Wochen Umbauzeit jetzt noch schöner als zuvor und bietet verschiedenste Wellness-Angebote und Beauty-Behandlungen.</strong></p>
<p><strong><a title="NIVEA HAUS ©Flickr/rykerstribe" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/?attachment_id=639"><img class="size-full wp-image-639 alignleft" title="NIVEA HAUS ©Flickr/rykerstribe" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/03/NIVEA-HAUS-rykerstribe.jpg" alt="" width="231" height="255" /></a></strong>Besucher können im NIVEA Haus Hamburg auf drei Etagen und insgesamt 800 m² in die Markenwelt des wohl berühmtesten Creme-Herstellers eintauchen und sich vom vielfältigen Angebot und den zahlreichen Behandlungen ausgiebig verwöhnen lassen. Außerdem vermittelt ein interaktives Medienzentrum alle wissenswerten Informationen rund um das Thema Haut. Neben dem Shop, der als einziger die spezielle NIVEA-Babypflegeserie im Sortiment hat, bietet das NIVEA Haus auch eine Testbar mit den verschiedensten Produkten und einem integrierten Hautscanner für eine umfassende und individuelle Haupflegeberatung.<span id="more-637"></span></p>
<h3><strong>Die Wellness- und Pflegeangebote im NIVEA-Haus Hamburg:</strong></h3>
<p>Das Angebot der Wohlfühlanwendungen ist äußerst umfangreich und reicht von der Maniküre und Farbberatung über Gesichts-und Haarpflege bis hin zu Shiatsu- und Hot-Stone-Massagen – getreu dem Motto „Wohlfühlmomente inmitten der <a href="/wohnen-in-hamburg-viele-stadtteile-viel-leben" target="_blank">pulsierenden Metropole</a>“.</p>
<p>Ein 60-köpfiges Team aus geschultem Personal steht an insgesamt 18 Anwendungsplätzen zu Verfügung, um die Besucher zu pflegen, verwöhnen und zu beraten und ihnen eine entpannende <a href="/tag/freizeit" target="_blank">Freizeit</a>, fern von Stress und Alltag zu ermöglichen.</p>
<p>Zwischen 40 Wellness- und Pflegeanwendungen kann gewählt werden, wobei auch spezielle Programme für Schwangere und Männer angeboten werden.</p>
<h3><strong>Terminvergabe im NIVEA-Haus</strong></h3>
<p>Seit der Eröffnung im April 2006 strömen täglich im Durchschnitt etwa 1000 Besucher in das NIVEA-Haus <a href="/hansestadt-hamburg-die-perle-des-nordens" target="_blank">Hamburg</a>, sodass spontane Termine kaum möglich sind. Wer einen Wunschtermin ergattern möchte, muss sich rechtzeitig anmelden, wobei die Anmeldung jeweils am 15. eines Monat für den Folgemonat beginnt.</p>
<h3><strong>Adresse und Öffnungszeiten</strong></h3>
<p>Das NIVEA Haus befindet sich am <strong>Jungfernstieg 51</strong> in 20354 Hamburg. Telefonisch ist es unter <strong>040/82 22 47 40</strong> zu erreichen.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<ul>
<li>Mo: 10.00 bis 20.00 Uhr</li>
<li>Di: 10.00 bis 20.00 Uhr</li>
<li>Mi: 10.00 bis 20.00 Uhr</li>
<li>Do: 10.00 bis 20.00 Uhr</li>
<li>Fr: 10.00 bis 20.00 Uhr</li>
<li>Sa: 10.00 bis 20.00 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Ein kleiner Tipp</strong>: Das NIVEA-Haus ist auch an allen offiziellen verkaufsoffenen Sonntagen geöffnet.</p>
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		<title>Die Spur der Steine in Hamburg</title>
		<link>http://www.hamburg-wissen.de/die-spur-der-steine-in-hamburg</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stolpersteine heißen sie auch, denn sie sind dazu da &#8220;darüber&#8221; zu stolpern, allerdings im übertragenen Sinn. Doch wie und warum lässt der Künstler Gunter Demnig die Menschen stolpern? Die Spur der Steine ist ein Kunstprojekt für Europa des Künstlers Gunter Demnig. Es sind im Bürgersteig eingelassene Metalltafeln, die an die Schrecken der Naziherrschaft im 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stolpersteine heißen sie auch, denn sie sind dazu da &#8220;darüber&#8221; zu stolpern, allerdings im übertragenen Sinn. Doch wie und warum lässt der Künstler Gunter Demnig die Menschen stolpern?</strong></p>
<p><strong><a title="Stolpersteine ©Flickr/Mirko Junge" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/?attachment_id=627"><img class="alignnone size-full wp-image-627" title="Stolpersteine ©Flickr/Mirko Junge" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/03/Stolpersteine-Mirko-Junge.jpg" alt="" width="495" height="477" /></a><br />
</strong></p>
<p>Die Spur der Steine ist ein Kunstprojekt für Europa des Künstlers Gunter Demnig. Es sind im Bürgersteig eingelassene Metalltafeln, die an die Schrecken der Naziherrschaft im 3. Reich erinnern, indem sie Menschen gedenken, die an dieser Stelle lebten und durch Nationalsozialisten gewaltsam und auf grausame Weise ermordet wurden.<span id="more-623"></span></p>
<h3><strong>Stolpersteine</strong></h3>
<p>Die Stolpersteine gibt es nicht nur in <a href="/hansestadt-hamburg-die-perle-des-nordens" target="_blank">Hamburg</a>, sondern an über 500 Orten in Deutschland und in mehreren Städten Europas. Die Spur der Steine in Hamburg beginnt in der Hartungstraße vor dem <a href="/st-pauli-theater-hamburg-auf-der-reeperbahn-nachts-vor-halb-eins" target="_blank">Theater</a>, Kammerspiele Hamburg. Dort werden fünf Gedenksteine im Bürgersteig eingelassen und gedenken fünf ermordeter Menschen des Naziregimes, weitere Hunderte sollen folgen.</p>
<h3><strong>In Hamburg sind viele tausende Ermordete der Nationalsozialisten bekannt</strong></h3>
<p>Bis jetzt sind 8877 Hamburger Opfer des Völkermordes an jüdischen Menschen sowie Homosexuellen, Roma und Sinti und Kommunisten bekannt.</p>
<h3><strong>Gedenksteine, Nationalsozialismus</strong></h3>
<p>Die 10 cm  X 10 cm großen Tafeln sind schlicht gestaltet mit wenig Text: Hier <a href="/wohnen-in-hamburg-viele-stadtteile-viel-leben" target="_blank">wohnte</a>, der Name, Geburts- und Todestag und manchmal die Tötungsart und -ort.</p>
<h3><strong>Niemals sollen wir vergessen!</strong></h3>
<p>Die Spur der Steine ist eine künstlerische Form,  die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten zu mahnen. Die Aktionskunst, wie sie auch von Joseph Beuys gemacht wurde, lässt den Betrachter aktiv werden&#8230;und aktiv sein heißt sich bewegen in Geist und Handeln&#8230;um andere zu motivieren auch nachzudenken&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Das Kaffeemuseum: Besichtigung mit Kostproben</title>
		<link>http://www.hamburg-wissen.de/das-kaffeemuseum-besichtigung-mit-kostproben</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kaffeemuseum in Hamburg ist ein Paradies für alle Liebhaber der grünen Bohne und solche, die es noch werden wollen. Neben interessanten Besichtigungen kann man auch die eine oder andere Kostprobe genießen. Kaffee ist wohl eines der beliebtesten Getränke die es überhaupt gibt, doch kaum jemand macht sich groß Gedanken über den Prozess von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kaffeemuseum in Hamburg ist ein Paradies für alle Liebhaber der grünen Bohne und solche, die es noch werden wollen. Neben interessanten Besichtigungen kann man auch die eine oder andere Kostprobe genießen. </strong></p>
<p><strong><a title="Kaffeebohne ©flickr/marfis75" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/03/Kaffeebohne.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-608" title="Kaffeebohne ©flickr/marfis75" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/03/Kaffeebohne.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<p>Kaffee ist wohl eines der beliebtesten Getränke die es überhaupt gibt, doch kaum jemand macht sich groß Gedanken über den Prozess von der Bohne zur Kaffeepackung im Supermarkt. Im Kaffeemuseum in Hamburg dreht sich alles um das „schwarze Gold“. Man bekommt nicht nur interessante Informationen, sondern kann sich auch geschmacklich begeistern lassen.<span id="more-607"></span></p>
<p>Besucher kommen stets, denn Kaffee ist schließlich des Deutschen liebstes Getränk noch vor Bier. Der Besitzer von Museum und Rösterei, Jens Burg, zelebriert die <strong><a href="/tag/kult/" target="_blank">Kult</a></strong>ur des Kaffees auf höchstem Niveau.</p>
<h3><strong>Besichtigung, Führungen, Seminare</strong></h3>
<p>Neben der Geschichte des Kaffees dreht sich im Museum auch alles um das entsprechende Zubehör, also zum Beispiel Kaffemühlen. Im Museum ist eine über Jahrzehnte hinweg entstandene Sammlung zu bestaunen. Der Betrieb ist bereits in vierter Genration im Besitz der <strong><a href="/tag/familie/" target="_blank">Familie</a></strong> Burg.</p>
<p>Eine Führung durch das Museum dauert etwa zwei Stunden und vermittelt einem alles Wissenswerte rund um das kostbare Getränk. Die Kaffeeherstellung ist komplex, denn jede Kaffeemischung ist unterschiedlich und die ideale Röstung erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl, keine simple <strong><a href="/tag/freizeit/" target="_blank">Freizeit</a></strong>beschäftigung. In den ergänzenden Seminaren kann man sich unter anderem in die Kunst der Barista einweisen lassen.</p>
<h3><strong>Kostproben und Herstellung</strong></h3>
<p>Nach einem Videovortag während der Führung, an der circa 10-25 Personen teilnehmen, kann als <strong><a href="/tag/highlight/" target="_blank">Highlight</a></strong> der Kaffee auch endlich bei einem Stück Kuchen genossen werden.</p>
<p>Als Abschluss darf man noch einen Blick in die Kaffeerösterei und das Rohkaffeelager werfen. Die Rösterei existiert bereits seit 1923.</p>
<p>Das Kaffemuseum befindet sich in der Münsterstraße 23-25 in 22529 Hamburg. Es kann montags bis freitags in der Zeit von 10-15 Uhr besichtigt werden. Am Samstag müssen Termine gesondert vereinbart werden. Eine Führung kostet ab 8 Euro pro Person. Seminare kosten ab 95 Euro.</p>
<p>Die Kaffeerösterei hat gesonderte Öffnungszeiten. Montags bis freitags von 8-19 Uhr und Samstag von 8-18 Uhr. Anschrift: Eppendorfer Weg 252, 20251 Hamburg.</p>
<p>Das Kaffeemuseum gehört wohl zu den interessantesten <strong><a href="/tag/museen/" target="_blank">Museen</a></strong> Hamburgs und sollte deshalb bei einem Besuch der Stadt nicht vergessen werden.</p>
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		<title>Das Molotow soll geschlossen werden: Abriss der Esso Häuser</title>
		<link>http://www.hamburg-wissen.de/das-molotow-soll-geschlossen-werden-abriss-der-esso-hauser</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[St. Pauli]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Hamburger Initiative Esso-Häuser bemüht sich, den geplanten Abriss des Molotow und die Neubebauung in St. Pauli zu stoppen. Ein Szenario, was sich in Innenstadtlagen häuft. Ein Einblick. Der lange Riegel am Spielbudenplatz in St. Pauli ist sicherlich keine architektonische Glanzleistung. Das Gebäude stammt aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, beherbergte neben der Esso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hamburger Initiative Esso-Häuser bemüht sich, den geplanten Abriss des Molotow und die Neubebauung in St. Pauli zu stoppen. Ein Szenario, was sich in Innenstadtlagen häuft. Ein Einblick.</strong></p>
<p><strong><a title="Molotow Club ©flickr/Emmaline" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Molotow-Club.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-594" title="Molotow Club ©flickr/Emmaline" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Molotow-Club.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Der lange Riegel am Spielbudenplatz in St. Pauli ist sicherlich keine architektonische Glanzleistung. Das Gebäude stammt aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, beherbergte neben der Esso Tankstelle, die rund um die Uhr den Kiez mit Treibstoff zweierlei Art versorgte, auch den legendären &#8220;Molotow Club&#8221;.<span id="more-592"></span></p>
<p>Nun hat die Bayrische Hausbau GmbH den Plan vorgelegt: Abriss und Neubau. 30% Sozialwohnung, die in wenigen Jahren nach Ablauf der Übergangsfristen, dem regulären Wohnungsmarkt zugeschlagen werden und 30 % hochwertige Eigentumswohnungen. Das Konzept ähnelt der <a href="/tag/politik/" target="_blank">Politik</a> in anderen deutschen Großstädten.</p>
<h3><strong>Gewinnung von Stadtraum</strong></h3>
<p>In Stuttgart entstehen Shopping Mall, Wohneigentum und Restaurants und weitere <a href="/tag/freizeit/" target="_blank">Freizeit</a>einrichtungen am nun umzubauenden Bahnhof. Das Berliner Bikini Haus, ein ebenso eigenwilliges wie markantes Werk der Nachkriegsmoderne am Bahnhof Zoo, soll gleichermaßen neu für den Stadtraum gewonnen werden. Büro, Shoppen und Wohnen auf hohem <a href="/tag/highlight/" target="_blank">Highlight</a>-Niveau. Es sind die Planungen, die Gentrifizierung, so das Wort aus dem Englischen, was für innerstädtische Aufrüstung und Umwertung gewachsener Strukturen steht.</p>
<h3><strong>Investition in die Stadtkultur</strong></h3>
<p>Im Normalfall soll durch Investments einer vorhandenen Bewohnerschaft und <a href="/tag/kult/" target="_blank">Kult</a>-Einrichtungen, wie dem Molotow Club, die zukünftige Nutzung unmöglich gemacht werden. Somit sollen die im Dornröschenschlaf liegenden Filet-Grundstücke, wie es die Esso Häuser sind, einem frisch fließenden Kapital zukommen.</p>
<p>Doch die Rechnung ist ohne den Wirt gemacht: Und der ist in Hamburg auch eine solche Institution wie der Molotow Club. Nur durch diese eigenwilligen Gewächse aus städtischem Leben und Musikkultur lebt der Kiez. Die Esso Häuser sollten als <a href="/tag/wahrzeichen/" target="_blank">Wahrzeichen</a> zugunsten einer lebendigen Stadtkultur erhalten werden, der Investor kann sich dabei kreativ einbringen!</p>
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		<title>Restaurants in Hamburg</title>
		<link>http://www.hamburg-wissen.de/restaurants-in-hamburg</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Fischmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gute Restaurants in Hamburg sucht, der wird kein Problem damit haben, dort fündig zu werden. Denn der hohe Norden hat kulinarisch so einiges zu bieten und es steht auch mal die eine oder andere Koch-Prominenz am Herd. Hamburg lockt nicht nur mit vielen Sehenswürdigkeiten und einer ordentlichen Prise Seeluft, auch die Liebhaber von Hausmannskost [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer gute Restaurants in Hamburg sucht, der wird kein Problem damit haben, dort fündig zu werden. Denn der hohe Norden hat kulinarisch so einiges zu bieten und es steht auch mal die eine oder andere Koch-Prominenz am Herd.</strong></p>
<p><strong><a title="Hamburger Restaurant ©flickr/frankartculinary" rel="Lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Hamburger-Restaurant.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-554" title="Hamburger Restaurant ©flickr/frankartculinary" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Hamburger-Restaurant.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><br />
</strong></p>
<p>Hamburg lockt nicht nur mit vielen Sehenswürdigkeiten und einer ordentlichen Prise Seeluft, auch die Liebhaber von Hausmannskost und Feinschmecker kommen in Hamburgs Restaurants voll auf ihre Kosten.<span id="more-553"></span></p>
<h3><strong>Schlemmen im hohen Norden – Ob Fisch, ob Fleisch</strong></h3>
<p>Was wäre wohl in einer Stadt wie Hamburg, wo eine steife Brise vom Meer herüberweht, naheliegender, als ein reichhaltiges Fischangebot, am besten frisch vom <strong><a href="/tag/fischmarkt/" target="_blank">Fischmarkt</a></strong>. Restaurants, die in dieser Tradition stehen, gibt es in der Hansestadt so einige.</p>
<p>Dazu gehört unter anderem das <strong><a href="/tag/restaurant/" target="_blank">Restaurant</a></strong> <span style="text-decoration: underline;"><em>Marlin</em></span>, ein reines Fischrestaurant. Hier gibt es vom Pfannenfisch bis zur Luxus-Hummer-Variante alles, was das Herz des Fischfreundes höher schlagen lässt. Als Sparangebot empfiehlt sich die Do-it-yourself Variante. Fischfilet nebst Gemüse, Kartoffelvariante und Soße für 9,90 Euro selbst zusammenstellen.</p>
<p>Hier gibt es jede Menge fleischliche Gelüste – für den Gaumen.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Zur Schlachterbörse:</span> </em>Vegetarier sind hier fehl am Platz, denn hier ist genau der richtige Ort für Leute, die finden, dass Fleisch immer noch das beste Gemüse ist. Seit 40 Jahren im Besitz der Familie Süße.</p>
<h3><strong>Von schlicht bis edel</strong></h3>
<p>Hamburg ist wahrlich eine kulinarische Hochburg. Von <strong><a href="/tag/altona/" target="_blank">Altona</a></strong> bis Bergedorf. Von den besten Restaurants Deutschlands kommen allein schon 135 aus der Hansestadt.</p>
<p>In Hamburgs Gassen ist so ziemlich alles vertreten, was den Gaumen so erfreuen kann. Von gutbürgerlich bis orientalisch ist hier alles zu finden. Auch spezielle Sachen, wie die amerikanische Küche, werden hier in guter Qualität dargeboten.</p>
<p>Viele sind der Ansicht, Hamburg sei zumindest vom kulinarischen Standpunkt aus Deutschlands Hauptstadt.</p>
<p>Wer auf edlem Niveau schlemmen möchte, der wird in Hamburg, egal ob <strong><a href="/tag/altstadt/" target="_blank">Altstadt</a></strong> oder anderswo vielfach fündig werden, zum Beispiel hier:</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Jacobs Restaurant:</span> </em>Im Hotel Louis C. Jacob gelegen besticht das Lokal mit einer französisch angelegten Küche und gehört zu den 20 besten Restaurants Deutschlands. Auch aufgrund dessen ist eine Reservierung immer zu empfehlen. Gesagt sei außerdem, dass das Restaurant in den gehobenen Preisklassen angesiedelt ist, à la carte kann ab 19 Euro bestellt werden.</p>
<p>Das Erfolg und Niederlage dicht beieinander liegen, beweist folgende gastronomische Einrichtung:</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Karosechs:</span> </em>Manuel Bereuther war einst ein angesagter Szene-Gastronom, zu dem die lokale Prominenz in Scharen pilgerte. Nach Pleite und zwei Jahren Funkstille ist er mit dem Karosechs wieder auf der Bildfläche erschienen und bietet dort leckere Küche zu absolut akzeptablen Preisen an (bis 15,50 Euro).</p>
<h3><strong>Adressen und Öffnungszeiten</strong></h3>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Marlin:</span></em> Restaurant im Valvo Park, Tarpen 40 Gebäude 11, 22419 Hamburg. So-Do 11.30-22/Fr-Sa 11.30-23 Uhr</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Zur Schlachterbörse:</span></em> Kampstraße 42, 20357 Hamburg, Mo-Sa 16-24 Uhr</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Jacobs Restaurant:</span></em> Im Hotel Louis C. Jacob, Elbchaussee 401-403, 22609 Hamburg. Mi-So 12-14 und 19-21:30 Uhr</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Karosechs:</span></em> Karolinenstraße 6, 20357 Hamburg, Mo-Sa 8:30-18 Uhr</p>
<p>Da hier keinesfalls alle kulinarischen Köstlichkeiten Hamburgs aufgelistet werden können, <strong><a href="http://hamburg.prinz.de/restaurants/neue-restaurants" target="_blank">hier</a></strong> eine Anlaufstelle für die eigene <strong><a href="/tag/freizeit/" target="_blank">Freizeit</a></strong>-Recherche.</p>
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		<title>Wohnen in Hamburg: Viele Stadtteile, viel Leben!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pauli]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Wohnung in Hamburg sucht, muss – oder besser darf – sich für einen der über 100 Stadtteile entscheiden, die die Hansestadt zu einer der vielseitigsten, buntesten und attraktivsten Metropolen Deutschlands machen. Hamburg gehört mit rund 1,8 Millionen Einwohnern zu den größten Städten Deutschlands und gilt zudem als eine der schönsten im ganzen Land. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer eine Wohnung in Hamburg sucht, muss – oder besser darf – sich für einen der über 100 Stadtteile entscheiden, die die Hansestadt zu einer der vielseitigsten, buntesten und attraktivsten Metropolen Deutschlands machen.</strong></p>
<p><strong><a title="In der Hafencity entsteht neuer Wohnraum ©Flickr/Wimox" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Hamburg-Hafencity-Wimox.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-543" title="Hamburg Hafencity ©Flickr/Wimox" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Hamburg-Hafencity-Wimox.jpg" alt="" width="496" height="330" /></a><br />
</strong></p>
<p>Hamburg gehört mit rund <strong>1,8 Millionen Einwohnern</strong> zu den größten Städten Deutschlands und gilt zudem als eine der schönsten im ganzen Land. Das <strong>„Tor zur Welt“</strong> bietet <strong>maritimes Flair</strong> und den typisch <strong>norddeutschen Charme</strong>, der jedes Jahr nicht nur unzählige Touristen, sondern auch etliche Neu-Hamburger anlockt. Die<strong> moderne, weltoffene Hansestadt </strong>ist in <strong>sieben Bezirke</strong> aufgeteilt, die wiederum über <strong>100 verschiedene Stadtteile</strong> beherbergen, zwischen denen es sich bei der Wohnungssuche zu entscheiden gilt. Ob nun das <strong>bunte St. Pauli</strong>, das <strong>quirlige Eimsbüttel</strong> oder doch lieber das <strong>familienfreundliche Ottensen</strong> oder <strong>ruhigere Blankenese</strong> – In Hamburg findet wirklich jeder seinen Platz, an dem er sich <strong>Zuhause </strong>fühlt.<span id="more-541"></span></p>
<h3><strong>Immobilien in Hamburg: So abwechslungsreich und bunt wie die Stadt selbst</strong></h3>
<p>Das Stadtgebiet verteilt sich auf über <strong>755 Quadratkilometer</strong>, was durchschnittlich <strong>30 Quadratmeter Wohnfläche pro Einwohner</strong> bedeutet. Daran lässt sich erkennen, dass Hamburg trotz der hohen Einwohnerzahl <strong>viel Freiraum</strong> lässt und keine beengende Großstadt darstellt. Die Hansestadt bietet daher auch genügend Spielraum für die unterschiedlichsten Immobilien. Von der <strong>kleinen Neubauwohnung</strong>, über schicke, <strong>sanierte Altbauten</strong>, bis hin zum <strong>Einfamilienhaus im Grünen</strong> ist alles vorhanden. Neben dem Geldbeutel ist dabei aber auch die Lage durchaus entscheidend. Wer möglichst <strong>zentrumsnah </strong>wohnen möchte, ist in <strong>Hamburg-Altstadt</strong>, <a href="/tag/st.pauli" target="_blank"><strong>St. Pauli</strong></a> oder auch in der derzeit neu entstehenden <strong><a href="/hafencity-hamburg–reisbrettstadt-am-hamburger-hafen" target="_blank">Hafencity</a> </strong>gut aufgehoben. Ebenso sind zum Beispiel <strong>Rotherbaum</strong>, <strong>Eimsbüttel </strong>oder <strong><a href="/tag/altona" target="_blank">Altona</a> </strong>citynah gelegen und zeichnen sich zudem durch eine <strong>gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz</strong> aus.</p>
<h3><strong>Mietpreise für Wohnungen und Häuser in Hamburg</strong></h3>
<p>Der durchschnittliche Mietpreis für eine <strong>30m²-Wohnung</strong> in <a href="/hansestadt-hamburg-die-perle-des-nordens" target="_blank">Hamburg</a> liegt bei <strong>ca. 12 Euro </strong>pro Quadratmeter, für <strong>60m² </strong>bei knapp<strong> 9 Euro </strong>pro Quadratmeter und für eine<strong> 100m²-Wohnung</strong> bei rund <strong>11 Euro </strong>den Quadratmeter. Damit liegen die Mietpreise in der Hansestadt über dem bundesweiten Durchschnitt in Deutschland. Am günstigsten sind Mietwohnungen in <strong>Francop </strong>zu bekommen, wo man durchschnittlich nur etwa <strong>5 Euro für den Quadratmeter </strong>zahlt, wohingegen mit über <strong>17 Euro pro Quadratmeter</strong> die Durchschnittsmiete in <strong>Ottensen </strong>derzeit am höchsten liegt.</p>
<p>Für ein <strong>Haus mit 100m²</strong> muss man aktuell ca. <strong>11,40 Euro</strong> pro Quadratmeter kalkulieren, <strong>200m² </strong>Wohnfläche schlagen bereits mit rund<strong> 13,90 Euro</strong> pro Quadratmeter zu Buche. Somit liegen auch die Mietpreise für ein Haus in Hamburg deutlich über dem deutschlandweiten Durchschnitt. Am billigsten kann man ein Haus in <strong>Allermöhe </strong>mieten, wo die durchschnittliche Miete zu Zeit bei ca.<strong> 4,80 Euro pro Quadratmeter</strong> liegt.</p>
<p>Wichtig ist auch, stets die <strong>Nebenkosten </strong>im Auge zu behalten. So kann man <a href="http://www.toptarif.de/strompreisvergleich" target="_blank">etwa mit einem Strompreisvergleich</a> oder auch einem Vergleich der Gaspreise im besten Fall Einiges sparen.</p>
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		<title>„Inas Nacht“ im Hamburger „Schellfischposten“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg ist nicht nur eine der größten, sondern auch der beliebtesten Städte Deutschlands. Grund genug, dass das echte Nordlicht Ina Müller in ihrer Late-Night-Sendung „Inas Nacht“ regelmäßig dort ihre Gäste in der Kneipe „Zum Schellfischposten“ empfängt. Wenn die quirlige Norddeutsche mit Berufung „Singen und Sabbeln“ auf Sendung geht, dann ist gute Stimmung garantiert. Nicht zuletzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg ist nicht nur eine der größten, sondern auch der beliebtesten Städte Deutschlands. Grund genug, dass das echte Nordlicht Ina Müller in ihrer Late-Night-Sendung „Inas Nacht“ regelmäßig dort ihre Gäste in der Kneipe „Zum Schellfischposten“ empfängt.</strong></p>
<p><strong><a title="Schellfischposten Hamburg ©flickr/Eichental" rel="Lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Schellfischposten-Hamburg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-520" title="Schellfischposten Hamburg ©flickr/Eichental" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Schellfischposten-Hamburg.jpg" alt="" width="500" height="362" /></a><br />
</strong></p>
<p>Wenn die quirlige Norddeutsche mit Berufung „Singen und Sabbeln“ auf Sendung geht, dann ist gute Stimmung garantiert. Nicht zuletzt wegen dem vielen Frischgezapften, das dort fast pausenlos ausgeschenkt wird. Ina Müller, 47 Jahre alt, Fernsehmoderatorin, Buchautorin, Musikerin. Seit 2007 moderiert sie ihre Sendung und wurde dafür schon mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis 2008.<span id="more-517"></span></p>
<p><strong>Übertragung aus der Sardinenbüchse</strong></p>
<p>Der Schellfischposten im Stadtteil <a href="/tag/altona/" target="_blank">Altona</a> ist nicht nur Hamburgs älteste Seemannskneipe und damit schon sowas wie ein <a href="/tag/wahrzeichen/" target="_blank">Wahrzeichen</a> -  sondern dazu auch noch eine der kleinsten, die es gibt. Nur eine Handvoll Gäste findet in der kleinen Gaststube Platz. Trotzdem kann die Kneipe, mindestens schon im Strompreisvergleich, locker mit größeren Gaststätten mithalten. Denn im Schellfischposten steppt der Bär. Ina Müllers Sendung wird von diversen Künstlern musikalisch untermalt. Dabei ist es so beengt, dass schon beinahe Verletzungsgefahr &#8211; zumindest für ausgelassene Musiker &#8211; besteht. Aufgrund des Platzmangels muss deshalb auch der Shanty Chor vorm Fenster Posten beziehen und von dort aus seine Lieder zum Besten geben, wozu auch <a href="/tag/kult/" target="_blank">Kult</a>-Lied „What shall we do with the drunken sailor“ als fester Programmteil gehört.</p>
<p><strong>Prominenz von A bis Z</strong></p>
<p>Bis heute ist in der Sendung beinahe jeder aus und ein gegangen, der über einen mal mehr mal weniger starken Prominentenstatus verfügt. Dazu gehören Musiker, Schauspieler, Entertainer, Moderatoren, Schriftsteller und andere, die mediale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen vermögen.</p>
<p>Der Ablauf ist im Großen und Ganzen klar. Ina Müller empfängt ihre Gäste, setzt sich gemütlich mit ihnen an den Tresen und dann wird erst mal gemütlich geschnackt. Die Kneipengäste können ihre Fragen an den jeweiligen Gast auf Bierdeckel notieren und an die Moderatorin weiterreichen, die diese dann stellvertretend stellt. In der gemütlichen Runde plaudern diese meist offener als gewöhnlich. Begleitet wird der Abend von einem vielschichtigen musikalischen Programm. Ina Müller greift stets selbst zum Mikrophon und singt mit ihren Gästen gemeinsam und so endet auch die Sendung – musikalisch. Die Stimmung ist gut, nicht selten aus schon genannten Gründen auch recht feuchtfröhlich und erinnert sehr an ausgelassene <a href="/tag/familie/" target="_blank">Familie</a>nfeiern.</p>
<p>„Inas Nacht“ ist jedoch nicht das einzige <a href="/tag/highlight/" target="_blank">Highlight</a> im Schellfischposten. Ob regelmäßige Konzerte oder gemütlicher Stammtisch – immer ist etwas los. So lohnt sich ein Besuch auch immer dann, wenn mal nicht die Fernsehkameras laufen.</p>
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		<title>Hamburg führt die elektronische Fußfessel ein</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg führt als eines der ersten Länder die elektronische Fußfessel zur Überwachung entlassener Strafgefangenen ein. In Zukunft soll diese Maßnahme flächendeckend in Deutschland zum Einsatz kommen. Die elektronische Fußfessel bietet die Möglichkeit, entlassene Straftäter, die bereits eine dreijährige Haftstrafe aufgrund von Sexual- oder Gewaltverbrechen verbüßt haben und bei denen eine Rückfallgefahr besteht, dauerhaft zu überwachen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg führt als eines der ersten Länder die elektronische Fußfessel zur Überwachung entlassener Strafgefangenen ein. In Zukunft soll diese Maßnahme flächendeckend in Deutschland zum Einsatz kommen.</strong></p>
<p><strong><a title="Elektronische Fußfessel: Alternative zum Gefängnis? ©Flickr/miss_millions" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Gefängniszellen-miss_millions.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-499" title="Gefängniszellen ©Flickr/miss_millions" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Gefängniszellen-miss_millions.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<p>Die <strong>elektronische Fußfessel</strong> bietet die Möglichkeit, entlassene Straftäter, die bereits eine dreijährige Haftstrafe aufgrund von Sexual- oder Gewaltverbrechen verbüßt haben und bei denen eine <strong>Rückfallgefahr </strong>besteht, dauerhaft zu überwachen. Mittels<strong> GPS-gestützter Technik </strong>wird der Aufenthaltsort des Entlassenen permanent registriert, wobei alle Daten an eine <strong>zentrale Überwachungsstelle in Hessen </strong>übertragen werden. Bei auftretenden <strong>Störungen oder Auffälligkeiten</strong>, z.B. beim gewaltsamen Versuch, die Fußfessel zu entfernen, wird umgehend die Polizei in Hamburg alarmiert, die dann entsprechende Maßnahmen einleiten kann. Doch macht diese Form der Überwachung eine Stadt wie Hamburg wirklich sicherer?<span id="more-492"></span></p>
<h3><strong>Mehr Sicherheit durch elektronische Fußfesseln?</strong></h3>
<p>Die Mehrheit der Bürgerschaft in <a href="/hansestadt-hamburg-die-perle-des-nordens" target="_blank">Hamburg</a> sieht in der Einführung der elektronischen Fußfessel eine gute Möglichkeit, entlassene Straftäter vor eventuellen Rückfällen abzuhalten, bzw. in diesem Fall <strong>schnell und effizient</strong> zu reagieren. Bislang setzt man bei Ex-Strafgefangenen auf permanente <a href="/die-davidwache-in-st-pauli-bekanntestes-polizeirevier-an-der-reeperbahn-in-hamburg" target="_blank">Polizei</a>-Überwachung, wenn diese weiterhin als gefährlich gelten. Diese <strong>ständige Observation</strong> bedeutet nicht nur einen enormen personellen Aufwand, sondern macht es den Entlassenen zudem nicht leicht, sich wieder in das „normale“ Leben zu integrieren. Mit der Fußfessel erhalten ehemalige Gefangene die Chance, sich schnell zu <strong>resozialisieren</strong> und können beispielsweise auch <a href="http://www.stepstone.de/jobs/Hamburg.html" target="_blank">Jobs in Hamburg und Umgebung</a> annehmen, ohne dabei unentwegt im Blickfeld von Polizeibeamten sein zu müssen.</p>
<p>Doch <strong>Kritiker </strong>sehen in der neuen Maßnahme lediglich eine <strong>Scheinsicherheit</strong>. Wird ein Straftäter tatsächlich rückfällig, so kann ihn auch die elektronische Fußfessel in diesem Moment nicht von der erneuten Gewalttat abhalten. Diese hilft lediglich bei der Ortung und  kann dann zur schnellen Festnahme führen, die eigentliche Tat wird somit jedoch nicht verhindert.</p>
<h3><strong>Die elektronische Fußfessel in anderen Ländern</strong></h3>
<p>Die Überwachung mittels elektronischer Fußfesseln wird international als <strong>Electronic Monitoring</strong> bezeichnet und kommt neben den USA auch in einigen europäischen Ländern, wie z.B. <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/politics/8413148.stm" target="_blank">England</a>, Schweden oder Frankreich bereits zum Einsatz. In den meisten Anwenderstaaten führte diese Maßnahme jedoch nicht zu einer Abnahme der Gewalttaten, vielmehr wurde dadurch ein <strong>neuer Bereich zwischen Bewährungs- und Haftstrafe </strong>geschaffen, der es ermöglicht, berufstätige oder <a href="/awo-hamburg-sich-wohltatig-engagieren-fur-alle-generationen" target="_blank">familiär</a> eingebundene Ersttäter zu bestrafen, ohne sie direkt einem Gefängnisaufenthalt auszusetzen. Die elektronische Fußfessel dient somit also hauptsächlich zur <strong>Abschreckung</strong>.</p>
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		<title>AWO Hamburg: Sich wohltätig engagieren für alle Generationen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeiterwohlfahrt Hamburg ist eine Zweistelle des bundesweit arbeitenden Mitgliederverbandes, der sich sozial und politisch engagiert und dabei sowohl ehrenamtlich als auch mit professioneller Unterstützung vorgeht. Die AWO Hamburg arbeitet dabei generationsübergreifend, sowohl was ihre Mitglieder als auch die Zielsetzung ihres Engagements angeht. So gibt es ebenso Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Arbeiterwohlfahrt Hamburg ist eine Zweistelle des bundesweit arbeitenden Mitgliederverbandes, der sich sozial und politisch engagiert und dabei sowohl ehrenamtlich als auch mit professioneller Unterstützung vorgeht.</strong></p>
<p><a title="AWO Hamburg Kampagnenpostkarte © AWO Hamburg Landesverband 2010" rel="lightbox" href="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/AWO-Hamburg-Kampagnenpostkarte-AWO-Hamburg-Landesverband-2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-472" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px;" title="AWO Hamburg Kampagnenpostkarte © AWO Hamburg Landesverband 2010" src="http://www.hamburg-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/AWO-Hamburg-Kampagnenpostkarte-AWO-Hamburg-Landesverband-2010.jpg" alt="" width="259" height="362" /></a>Die AWO Hamburg arbeitet dabei <strong>generationsübergreifend</strong>, sowohl was ihre Mitglieder als auch die Zielsetzung ihres Engagements angeht. So gibt es ebenso Angebote für Kinder, Jugendliche und <strong>Familien </strong>als auch Initiativen für ein rundum versorgtes<strong> Leben im Alter</strong>. Dabei steht sie natürlich nicht allein in der Hansestadt, auch andere Deutschlandweite und internationale Organisationen wie das<strong> DRK</strong> oder die <strong>Caritas </strong>sowie kleine lokale Verbände setzen sich für ein<strong> </strong>friedliches <strong>Miteinander</strong>, Toleranz, soziale Gerechtigkeit und ein schöneres Hamburg ein.</p>
<h3><strong>Familienhilfe der AWO Hamburg</strong></h3>
<p>Die AWO unterhält in Hamburg verschiedene <strong>Kindergärten</strong>, Spielhäuser, Eltern-Kind-Zentren und andere Betreuungsstätten, in denen nicht nur bedürftige Familien unterstützt werden. Hier geht es um einen gegenseitigen <strong>Austausch von Erfahrungen</strong>, um eine kindgerechte <a href="/tag/freizeit/" target="_blank">Freizeitgestaltung</a>, Förderung von Talenten und die Erleichterung des familiären Alltags. Jugendclubs bieten Jugendlichen einen Ort der Entfaltung, während <strong>Nachhilfegruppen</strong>, Berufsorientierung oder Möglichkeiten der freiwilligen sozialen Arbeit ihnen auf dem Weg in die <strong>Selbstständigkeit </strong>beistehen.<span id="more-471"></span></p>
<p>Wohngruppen für Kinder, Jugendliche oder <a href="/tag/familie/" target="_blank">Familien</a> stehen in <strong>Problemfällen </strong>zur Hilfe bereit, während Eltern in <strong>Erziehungskursen </strong>und -beratungen Hilfe bei allen Fragen des täglichen Lebens erhalten. So schafft die AWO mit einem umfangreichen Programm ein <strong>soziales Netz</strong>, das Viele auffängt, die anderenfalls auf sich allein gestellt wären.</p>
<h3><strong>AWO Hamburg: Aktion „Augen Auf!“</strong></h3>
<p>Die Aktion „Augen Auf!“ plädiert für einen <strong>angemesseneren Umgang mit Senioren</strong>, der ein Altern in Würde möglich macht. Obwohl die <strong>Bevölkerungspyramide </strong>in Deutschland längst einen eindeutigen Trend zeigt und der Anteil von Senioren stetig wächst, werden sie noch immer von vielen jungen Menschen mit <strong>Nichtachtung </strong>gestraft. Schlimmer ist noch die <strong>unzureichende Versorgung</strong>, mit denen Viele im Alter kämpfen müssen, sei es in alltäglicher Hinsicht in ihrem Wohnumfeld oder in medizinischen Belangen.</p>
<p>„Aktion Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde“ heißt es daher seit dem <strong>03. November 2010</strong> in der Hansestadt. Die Initiative soll im ersten Schritt das <strong>Bewusstsein </strong>in der Bevölkerung für die Bedürfnisse von Senioren wecken und anschließend mit Hilfe der HamburgerInnen ein <strong>angenehmeres Klima</strong> für die älteren Bürger der Stadt schaffen. So sollen die <strong>HamburgerInnen</strong> selbst das fortführen, was die AWO beispielsweise mit dem Angebot an Pflegeplätzen oder der Unterstützung für Senioren, die ein passendes <a href="http://www.seniorplace.de/pflegeheime/hamburg-188.html" target="_blank">Pflegeheim in Hamburg</a> mit adäquater <strong>Betreuung </strong>suchen, bereits seit Jahren schafft.</p>
<h3><strong>Sich engagieren bei der AWO Hamburg</strong></h3>
<p>Nicht nur die Aktion „Augen Auf!“ animiert zum <strong>Mitmachen</strong>, auch die übrigen Einrichtungen und Initiativen der AWO wie anderer karitativer Verbände in der Hansestadt sind auf die <strong>Unterstützung </strong>der HamburgerInnen angewiesen. Dies kann in vielfältiger Form geschehen, sei es durch eine einmalige <strong>Spende</strong>, eine langfristige Mitgliedschaft oder <strong>Freiwilligenarbeit</strong>. Alle Informationen hierzu findet man auf der <a href="http://www.awo-hamburg.org/" target="_blank">Internetseite</a> der AWO Hamburg, wo die einzelnen Projekte zudem ausführlich vorgestellt und erläutert werden. Mit dem <strong>Engagement </strong>in diesem oder anderen wohltätigen Verbänden können Bürger entscheidend zu einer Verbesserung des allgegenwärtigen Klimas in ihrer <strong>Heimatstadt </strong>beitragen, <strong>gemeinsam für ein schöneres Hamburg</strong>.</p>
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